Filmhaus-Nachrichten

2019  

    

 

News bis 2006   2007   2008   2009   2010   2011   2012   2013  2014   2015   2016   2017   2018

 

 

 

Heinrich Breloers BRECHT im Februar auf der BERLINALE

12. Januar 2019
Tom Schilling, Heinrich Breloer, Burghart Klaußner

Über eine Zeitspanne von 40  Jahren erzählt Heinrich Breloer das von Kunst, Frauen und Zeitgeschichte so bewegte Leben des meistgespielten deutschen Dramatikers des 20. Jahrhundert, der gerade in der heutigen Zeit nicht an Aktualität verloren hat. - Regisseur Heinrich Breloer (Mi.) mit den Schauspielern Tom Schilling (li.) und Burghart Klaußner (re.) vor dem ersten Drehtag,

© WDR/Bavaria/Stefan Falke

Heinrich Breloers zweiteiliger Film über den deutschen Dichter Bertholt Brecht, so auch der Titel, wird auf der BERLINALE 2019, die vom 7. bis 17. Februar 2019 in Berlin stattfindet, uraufgeführt. Dieter Kosslick, Festivaldirektor, hat den Film in der Sektion 'Berlinale Special' ins Programm für 2019 aufgenommen.

Der WDR schreibt: "... über eine Zeitspanne von 40 Jahren erzählt der Altmeister des dokufiktionalen Films das von Kunst, Frauen und Zeitgeschichte so bewegte Leben des meistgespielten deutschen Dramatikers des 20. Jahrhunderts, der gerade in der heutigen Zeit nichts an Aktualität verloren hat."
Der junge Brecht wird von  Tom Schilling verkörpert; Burghart Klaußner hat die Rolle Brechts in den Nachkriegsjahren übernommen. In weiteren Hauptrollen spielen Adele Neuhauser als ältere Helene Weigel und Lou Strenger als jüngere. Trine Dyrholm ist Brechts dänische Geliebte und Mitarbeiterin Ruth Berlau, Mala Emde als Paula Banholzer, Brechts erste Liebe, und viele andere prominente Schauspieler, wie Ernst Stötzner als Kaspar Neher, Gitta Schweighöfer, Friederike Becht, Götz Schubert als Ernst Busch, Anna Herrmann als Käthe Reichel, Franz Dinda als Egon Monk u.v.a.
 
 

Im März 2019 werden BRECHT - eine Koproduktion der Bavaria Fiction mit dem WDR (federführend), BR, SWR, NDR und ARTE - sowie eine begleitende Dokumentation (WDR) von Heinrich Breloer auf ARTE und im Ersten ausgestrahlt.

    

    

 
Weitere Ehrentage im Januar 2019

12. Januar 2019

 

Im Januar haben weiterhin Geburtstag:

am 04.01. Schauspielerin Judy Winter (75)

am 09.01. Sängerin Mary Roos (70)

am 11.01. Schauspieler Gerd Böckmann (75)

am 19.01. Schauspielerin Katharine Thalbach (65)

am 22.01. Schauspielerin Angela Winkler (75)

am 31.01. Schauspieler Uwe Kockisch (75)

   

    

    

 

Thomas Fritsch hat die 75 erreicht!

12. Januar 2019
Thomas Fritsch ist der Erzähler in dem Hörspiel
"Dracula und der Nerd im Ätherraum" (EA: 17.06.2014)
 
 
© WDR/Sibylle Anneck

Mädchenschwarm der 1960er- und 1970er-Jahre hat am 16. Januar die 75 erreicht. - Herzlichen Glückwunsch!

  

Thomas Fritsch ist Sohn des Schauspielerpaares Willy Fritsch und Dinah Grace (ihr Künstlername). Nach der Mittleren Reife bekam T. F. bei Eduard Marks in Hamburg Schauspielunterricht. Außerdem noch Ballettunterricht und Gesang. Seine erste Theaterstation war das Stadttheater Heidelberg, nachdem Gustaf Gründgens ihm riet, eine Schauspielkarriere zu beginnen. Als er dann in den 1960er-Jahren für den Film entdeckt wurde, hatte er Rollen in Julia, du bist zauberhaft, Das schwarz-weiß-rote Himmelbett und Das große Liebesspiel. Er spielte an der Seite großartiger Schauspieler/innen wie Lilli Palmen oder Hildegard Knef. In dem Film Das hab' ich von Papa gelernt, stand er mit seinem Vater vor der Kamera.

Er versuchte sich als Schlagersänger und sprach in den 1980er-Jahren in einem Werbespot für die Praline Mon Chéri der Firma "Ferrero".

Thomas Fritsch

©Virginia Shue, Hamburg

starfotos@virginia-hamburg.de

Auch als Synchronsprecher machte er sich mit seiner sonoren Stimme einen Namen, so lieh er seine u.a. Stimme Russel Crow und Jeremy Irons. Weiterhin war T. F. in den Trickfilmen "Der König der Löwen" und "Findet Nemo" zu hören. Außerdem gab er in sämtlichen "Ice Age"-Filmen dem Säbelzahntiger Diego seine Stimme.

Weiterhin ist er regelmäßig im Radio zu hören. Von 2002 bis 2017 war er in der Hörspielreihe "Die drei Fragezeichen" zu hören. In der Zeichentrickserie "Jim Knopf..." war er die Stimme von Lukas.

Thomas Fritsch ist unverheiratet, lebt in München und auf der griechischen Insel Mykonos und engagiert sich aktiv im Tierschutz.

(Quelle: Wikipedia, wo noch weitere Informationen über den Künstler zu lesen sind).

 

 

 

 

 

  

  

    

 

"Kulenkampffs Schuhe" hochgelobt

12. Januar 2019

Der Dokumentarfilm Kulenkampffs Schuhe von der Filmemacherin Regina Schilling, der erstmals im August 2018 im Fernsehen ausgestrahlt wurde, zieht weite Kreise. Ich habe diesen wunderbaren Film mittlerweile 3 x gesehen und bin immer noch begeistert, sehe immer neue Hinweise aus meiner Kinder- und Jugendzeit. Obwohl die Regisseurin über zehn Jahre jünger ist als ich, hat sie meinen Nerv getroffen und mir mit diesem Film viele Erinnerungen wiedergebracht (die eigentlich schon verschwunden waren).

Der Film geht hochverdient ins Rennen um den Deutschen Fernsehpreis 2019. Es ist eine Koproduktion von SWR, HR und zero one. Es handelt sich bei dem Film um Archivmaterial, private Super-8-Ausschnitte und Fotos. Wer den Film im Programmheft entdeckt, sollte ihn sich unbedingt ansehen.

  

 

 

Bavaria wird 100 Jahre alt

7. Januar 2019

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums vom Studiostandort und gleichzeitigem Hauptsitz der Bavaria Film in Geiselgasteig, zeigt der BR am Dienstag, 15.01.2019 um 22:30 Uhr eine Dokumentation mit dem Titel "Wo Träume wahr werden" zu hundert bewegten Jahren. Autorin ist Katharina Schickling, die Redaktion liegt bei Armin Kratzert. Mit vielen Ausschnitten, Drehberichten und Interviews erzählt Fernsehautorin Katarina Schickling in dieser aufwendig recherchierten Dokumentation ein Jahrhundert Filmgeschichte. (Quelle: Bavaria)

  

  

Weltpremiere auf der Berlinale 2019

7. Januar 2019

Heinrich Breloers Brecht feiert Weltpremiere auf der Berlinale 2019.

Roter Teppich für Heinrich Breloer: Sein Film in zwei Teilen über Bertolt Brecht wird in der Sektion "Special" auf der Berlinale gezeigt. "Brecht", eine Koproduktion der Bavaria Fiction mit dem WDR (federführend), BR, SWR, NDR und ARTE, wird im März 2019 auf ARTE und im Ersten ausgestrahlt. Für die Bavaria Film ist die Berlinale-Präsenz der Produktion eine besondere Freude und Ehre. (Quelle: Bavaria)

  

 

Programmtipp...

Nie ohne seine Zigarre: Carl Borgward (Thomas Thieme) mit seinem Technikdirektor Heinrich Gieschen (Sven Walser)

© NDR/Jörg Landsberg
6. Januar 2019

In der ARD läuft am Montag, 7. Januar, das Doku-Fernsehspiel Die Affäre Borgward, das sich anzuschauen lohnt. Es geht um den Niedergang des Bremer Autofabrikanten Carl Borgward (verkörpert von Thomas Thieme), der 1961 seine Firma dem Land Bremen übereignen musste, um den überraschenden Konkurs abzuwenden. Original-Einspieler aus den 1960er-Jahren sind ebenfalls im Film zu sehen und ergänzen mit Fakten diesen Fernsehfilm. (Quelle: www.weser-kurier.de)

Weitere Darsteller sind August Zirner, Barbara Philipp, Jürgen Heinrich u.a.

Regie und Drehbuch: Marcus O. Rosenmüller.

 

 

  

 

"Holocaust" wird nach 40 Jahren wieder gesendet

5. Januar 2019

Als vor 40 Jahren die US-Fernsehserie "Holocaust" im deutschen Fernsehen gesendet wurde, löste sie viel Betroffenheit aus, und viele Deutsche wurden mit ihrer eigenen Geschichte konfrontiert. Das Schicksal der Familie Weiss bestürzte die Zuschauer. Vom 7. Januar 2019 an zeigen NDR, WDR und SWR die vier Teile von "Holocaust" erneut im TV, ergänzt um eine Dokumentation mit dem Titel "Wie 'Holocaust' ins Fernsehen kam".

(Quelle: https://www.evangelisch.de)

 

Die genauen Sendetermine sind  h i e r  zu sehen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 12. Januar 2019

 

Sollten mir bei den o.g. Angaben Fehler unterlaufen sein, so werden diese bei entsprechender Nachricht und Kontrolle korrigiert.

  

Diese Seite enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte ich keinen Einfluss habe. Deshalb kann für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernommen werden. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seite verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden derartige Links umgehend entfernt.