Elke Aberle

 

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Elbe Aberle wurde am 1. Juli 1950 als Tochter eines Berliner Postbeamten in Neuss geboren.

  

Die kleine Elke stand bereits mit fünf Jahren vor einer Kamera, und zwar in der 1957 gedrehten Heinz Erhardt-Komödie Witwer mit fünf Töchtern als Tochter Julchen. In ihrer Kinderzeit hatte wurde sie eingesetzt in u.a. Rivalen in der Manege, Kinder, Mütter und ein General und Ein wunderbarer Sommer. Im zarten Alter von 13 Jahren spielte sie in Shakespeares König Richard III. unter der Regie von Fritz Kortner an den Münchner Kammerspielen.

In den 1970er- und 1980er-Jahren sah man die Schauspielerin in TV-Serien wie z.B. in Das Erbe der Guldenburgs oder in einigen Tatort-Episoden, wobei die Rolle in Fassbinders Ich will doch nur, dass ihr mich liebt hervorzuheben ist. 

Weiteres und Aktuelleres ist nicht zu erfahren.

  

Auszeichnung:

1965 Bambi als beste Nachwuchsschauspielerin.

  

Weitere Filme mit Elke Aberle sind in der IMDb-Website zu finden.

  

      

Weitere Filme mit Elke Aberle

   

Titel

Jahr Regie

Kriminalmuseum (Die Kiste) (Rolle: Dagmar Köpke)

Hubert Köpke saß schon einmal wegen Betrugs hinter Gittern. Zwei Jahre nach seiner Entlassung führt er alles andere als ein unbescholtenes Leben: seiner Bank spielt er vor, er führe einen gut gehenden Vertrieb für Sprudelwasser, weshalb diese ihm auch einen hohen Kredit genehmigt. Erst fünf Monate später kommen die Bankangestellten Kaufhold und Rühl dahinter, dass alles Schwindel war. Köpke, der mit seiner Geliebten Uschi Bluhm zu dieser Zeit auf dem Münchner Oktoberfest ist, wird festgenommen. Beim ersten Verhör ist er geständig, doch bei einem Heimbesuch kann er die Flucht ergreifen. In einer Kiste lässt er sich von Westberlin nach Bayern zu seiner Mutter per Post schicken, damit er von dort aus die Flucht nach Österreich antreten kann... (Text © GP, Die Krimihomepage)

1964 Wolfgang Becker

Elfmeter! (Rolle: ?)

Von seiner ersten großen Gage kauft der junge Fußballstar Harry Wummer seiner Tante Lotte eine Hotelpension. Die ersten Gäste sind Harrys Trainer Markus und der listenreiche Spielermakler Schmitz-Sevilla sowie die sehr attraktive Sportstudentin Barbara Merz. Alle drei bemühen sich - wenn auch mit unterschiedlichen Motiven - um Harry: Markus will den jungen Fußballstar unbedingt in seinem Verein behalten, während Schmitz-Sevilla ihn mit allen Mitteln nach Spanien abzuwerben versucht und außerdem einen Schlagerstar aus ihm machen will. Barbara, die für ihren Professor Material für dessen neues Buch über Sex und Leistungssport sammeln muss, ist dagegen mehr an Harrys äußerst regem Liebesleben interessiert. Als eine schlimme Knieverletzung seine Fußballer-Karriere jäh beendet, erlebt Harry schmerzlich die schnelle Vergänglichkeit sportlichen Ruhms: Markus, Schmitz-Sevilla und Barbara lassen ihn im Stich. Sein einziger Trost sind jetzt Tante Lotte und vor allem Linda, die Nichte seines inzwischen verstorbenen Mäzens, die für immer bei ihm bleiben will... (Quelle: Theaterkanal)

1974 Theo Mezger

8051 Grinning (Rolle: ?)

1972 Peter Beauvais

Florian (Rolle: Ursula Langenmüller)

1973 Klaus Emmerich

Revolte im Erziehungshaus (Rolle: Viktoria)

Dokumentarspiel nach dem Bühnenstück von Peter Martin Lampel.

Ein Fürsorgeheim in den 20erJahren. Die Erzieher, ohne Verständnis für die Probleme ihrer Zöglinge, sind nur versessen auf Zucht und Ordnung. Als die Forderungen einiger Jungen abgelehnt werden, kommt es zum Aufstand, der in Gewalttätigkeit ausartet und von der Polizei niedergeschlagen wird. Am Ende sind die Jungen um eine bittere Erfahrung reicher, geändert hat sich jedoch nichts. - Das Stück wurde 1928 im Berliner Thalia-Theater uraufgeführt. 
Darsteller: Hans Caninenberg (als Pfarrer), Günter Strack (als Hausvater), Elke Aberle (als Viktoria), Jochen Striebeck (als Erzieher), Wilfried Klaus (als Hospitant), Christian Kohlund (als Fritz), Hans-Georg Panczak (als Karl), Frithjof Vierock (als Kurt), Andreas Seyferth (als Erwin), Franz Rudnick (als Besucher) (Quelle: tvprogramme.net)

1975 Hans Quest

Ich will doch nur, dass ihr mich liebt (Rolle: Erika)

1976 R. W. Fassbinder

Roulette (Rolle: ?)

1977 Franz-Peter Wirth

Das Lamm (Rolle: Elli)

1964 Wolfgang Staudte

Tatort (Der Boß) (Rolle: Alexandra)

1971 Heinz Schirk

Tatort (Zürcher Früchte) (Rolle: Renate Hell)

1978 Heinz Schirk

Jonas oder der Künstler bei der Arbeit (Rolle: Maud)

1979 Stanislav Barabas

Die Kur (TV-Serie) (Rolle: Sigrid)

1977 Frank Strecker

Kinder, Mütter und ein General (Rolle: ?)

1955 Laslo Benedek

Witwer mit fünf Töchtern (Rolle: Julchen Scherzer)

In einer idyllischen Kleinstadt, deren ganzer Stolz das etwas außerhalb gelegene Schloss ist, lebt in einem Villenvorort am Rande der Stadt der Witwer Scherzer (Heinz Erhardt) mit seinen fünf Töchtern (Christine Kaufmann, Susanne Cramer, Elke Aberle, Angelika Meissner, Vera Tschechowa). Das Schloss, das nach dem Kriege in amerikanischen Besitz übergegangen ist, wird von Herrn Scherzer verwaltet er sorgt für die Erhaltung des Schlosses, pflegt die Kunstschätze und schaltet und waltet in der großen Schlossbibliothek. Da er seinen Beruf sehr ernst nimmt, hat er nicht genügend Zeit, seinen Pflichten als Haushaltsvorstand in vollem Maße nachzukommen. Und die Erziehung von fünf Töchtern ist schon eine recht schwierige Aufgabe, eine Aufgabe, der sich auch die von ihm angestellten Haushälterinnen nicht gewachsen fühlen. So sieht sich das städtische Jugendamt genötigt, einmal einen überaus kritischen Blick auf das Scherzer'sche Haus zu werfen. Friedrich Scherzer weist jedoch jegliche Vorwürfe und Einmischungsversuche seitens des Jugendamtes energisch zurück. Eine Krankheit des 5jährigen Julchens (Elke Aberle) führt Frau Hansen (Lotte Rausch) vorübergehend in das Haus der Scherzers. Sie hält es für ihre nachbarliche Pflicht, das kleine Julchen in dem verwilderten Haushalt gesund zu pflegen. So wird sie nach und nach mit den kleinen und großen Sorgen dieser liebenswerten Familie vertraut. Bald merkt auch Witwer Scherzer, was ihnen noch zum richtigen Glück fehlt... (Quelle: Amazon)

1957 Erich Engels

    

   

 

 

 

 

    

 

     

    

    

 

 

 

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 2. März 2016

 

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