Ich will doch nur, dass ihr mich liebt 

1976

 

Filmliste Rainer Werner Fassbinder

  

  

  

   

Regie

Rainer Werner Fassbinder

Drehbuch

Rainer Werner Fassbinder (nach einer Geschichte aus dem Buch "Lebenslänglich" von Klaus Antes und Christiane Ehrhardt)

Produktion

Bavaria Atelier (im Auftrag des WDR, Peter Märthesheimer)

Ausstattung

Kurt Raab

Kamera

Michael Ballhaus

Musik

Peer Raben

FSK

ab 16 Jahre

Länge

104 Minuten

Sonstiges

Dieser Film war die erste Produktion in dem neu erstellten Filmgelände in München-Geiselgasteig.

Drehorte: München und Umgebung, Drehzeit: 17.11. bis 23.12.1975

Filmbeschreibung

www.fassbinderfoundation.de

 

Kurzinhalt:

Der junge Bauarbeiter Peter erlebte bei seinen reichen Eltern in den Zeiten des Wirtschaftswunders eine lieblose Kindheit. Aus seiner Erziehung nahm er mit, dass Beziehungen zwischen den Menschen nach den Regeln des Geldes und des Kaufens ablaufen, und diesem Grundsatz passt er sich auch als Erwachsener an. Mit großzügigen Geschenken an die Familie und seine spätere Frau Erika versucht er, sich deren Liebe zu erkaufen. Als er sich das nicht länger leisten kann und das labile System, auf dem sein Leben beruht, zu scheitern droht, kommt es zur Katastrophe. Die Geschichte eines sinnlosen Mordes, basierend auf einem wahren Verbrechen. (Amazon)

Ur-/Erstaufführung

TV 23. März 1976

Genre

Drama, Beziehung

     

   

  

Darsteller

Rolle

Vitus Zeplichal

Peter

Elke Aberle

Erika

Alexander Allerson

Vater

Erni Mangold

Mutter

Johanna Hofer

Großmutter

Katharina Buchhammer

Ulla

Wolfgang Hess

Bauleiter

Armin Meier

Polier

Erika Runge

Verkäuferin

Ulrich Radke

Erikas Vater

Annemarie Wendl

Erikas Mutter

Janos Gönczöl

Wirt

Edith Volkmann

Wirtin

Robert Naegele

Gerichtsvollzieher

Axel Ganz

Hausmeister

Inge Schulz

Frau Emmerich

Heinz H. Bernstein

Möbelverkäufer

Helga Bender

Verkäuferin in der Boutique

Adi Gruber

Postbeamter

Heide Ackermann

Nähmaschinenverkäuferin

Reinhard Brex

Bauunternehmer

  

  

          

Inhalt

 

Dieser Film erzählt die Geschichte von einem, der mit dem Leben nicht fertig wurde, weil die Regeln, die er sich angewöhnt hatte, zum Überleben nicht taugten, und weil die Bedürfnisse, die er anmeldete, von dieser Welt nicht zur Kenntnis genommen wurden, geschweige denn, dass sie befriedigt worden wären. Als Peter, so heißt die Hauptfigur dieses Films, an einem Punkt angekommen ist, wo er nicht mehr weiter weiß, wo er keinen Boden mehr unter den Füßen hat, wo alles in Frage gestellt ist, was er bisher für richtig hielt, dreht er durch: Er begeht einen Mord von jener Art, von denen es später heißen wird, dass er sinnlos gewesen sei. In der Tat: Peter hat auf die Sinnlosigkeit, die er beim Leben empfindet, durch eine ebenbürtige Sinnlosigkeit aufmerksam gemacht - jetzt ist es an anderen, sich um das Weitere zu kümmern. Das tun sie: Wegen Totschlags im Affekt wird Peter zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt, ganz so, als ob er dadurch klüger werden würde.

 

Sein Leben vor der Tat hat Peter verbracht mit unaufhörlichen, unbezwingbaren, unbelehrbaren Versuchen, die Liebe derer zu gewinnen, auf die es ihm ankommt. Viel zu bieten hatte er freilich nicht dabei, und so geriet ihm die Beziehung zu anderen Menschen zu schnell zum anstrengenden Kampf. Wenn es um die Liebe der Eltern ging, hatte Peter das Gefühl, er müsste laut "hier" schreien, um auf seine Person aufmerksam zu machen, die so leicht übersehen wurde. Er gewöhnte sich an, der Mutter Blumen zu schenken, regelmäßig, um nur ja mit der gleichen Regelmäßigkeit ihren Dank zu spüren. Die Wiederholung des Schenkens machte das Schenken als die Bestechung kenntlich, die es eigentlich auch war, der Dank wurde so mechanisch, wie es auch die Geschenke waren. Peter baute seinen Eltern ein Haus; er hatte Maurer gelernt, er arbeitete als Maurer, was lag nähr, als dass er seinen Eltern an den Sonntagen, an denen er nicht auf fremden Baustellen arbeitete, ein Haus baute. Peter war glücklich während dieser Zeit, seine Eltern waren glücklich über das Haus, wenige Wochen nach dem Richtfest war die Sache vergessen, der Tausch Haus gegen Liebe hatte geklappt, aber das Geschäft war auch abgeschlossen. Peter heiratet eine Jugendfreundin und zieht überstürzt weg von den Eltern, in die Großstadt: Er will ihnen zeigen, zu war er fähig ist, er will sich auf eigene Füße stellen, er macht sich unabhängig von denen, die ihn nicht für seine Unterwerfung geliebt haben. In der Großstadt gerät Peter in Schwierigkeiten. Er muss eine Wohnung einrichten, eine Frau ernähren, bald auch ein Kind - das hat er nicht gelernt, und hier passen auch die Konzepte nicht, die er gelernt hat. Kein Arbeitgeber liebt ihn mehr, bloß weil er anständige Arbeit abliefert, und jedenfalls zahlt er ihm nicht mehr. Und seiner Frau, deren Liebe er doch jetzt nötiger braucht als er je eine gebraucht hat, versucht er mit den gleichen Mitteln zu danken, an die er sich zeit seines Lebens gewöhnt hat: Peter wird es schon schaffen, Peter sorgt für alles, nur keine Angst. Aber Peter selbst hat Angst, er schafft es nicht mehr, und als er sieht, dass er es mit dem Einzigen, was er gelernt hat, mit seiner Hände Arbeit, tatsächlich nicht schaffen wird, macht er seinem Leben ein Ende, indem er seinem anderen Leben ein Ende macht.

(Quelle: Fernsehspiele Westdeutscher Rundfunk, Ausgabe Januar bis Juni 1976. Herausgeber: WDR-Pressestelle)

  

  

Die Geschichte eines jungen Mannes, Peter (Vitus Zeplichal), der versucht, sich die Liebe, die ihm immer verweigert wurde, zu erkaufen. Seiner Mutter (Erni Mangold) bringt er regelmäßig Blumen mit, seinen Eltern (den Vater spielt Alexander Allerson) baut er in seiner Freizeit ein Haus; für seine Frau Erika (Elke Aberle) - er hat geheiratet, um der heimatlichen Enge zu entfliehen - kauft er eine teuere Wohnungseinrichtung, er verwöhnt sie auch sonst durch Geschenke und Aufmerksamkeiten. Bald kann er die Raten für die Möbel nicht mehr bezahlen; als er dann auch noch seinen Arbeitsplatz auf einem Bau verliert, rastet er aus ...

(Fassbinder-Foundation, Berlin)  

 

  

Mutmaßungen über Peter

- Aus einem Gespräch mit Rainer Werner Fassbinder -

 

Das Gespräch führte Peter Märthesheimer

  

 

Elke Aberle, die die Erika spielt, und Vitus Zeplichal, der den Peter spielt, sind von ihrem Habitus her eigentlich Leute, die sich als Liebespaar erst einmal nur schwer zusammenfügen: eine eher kräftige und verlässliche Frau und ein eher scheuer und sensibler Mann - warum wollen Sie diese Konstellation?

 

     So ist das halt manchmal zwischen Männern und Frauen, dass die Männer sensibel sind und die Frauen kräftig. Ich meine "kräftig" jetzt nicht im Sinne von breiten Schultern, sondern im Sinne von Durchstehvermögen, dass sie eben mehr aushalten können. Das klingt auf Anhieb für viele sicher reaktionär, aber gerade deshalb, weil die Frauen jahrtausendelang ihre Unterdrückung haben aushalten müssen, haben sie eben auch Fähigkeiten entwickeln müssen, so etwas Furchtbares überhaupt überleben zu können und sich dagegen zu behaupten. Da kann eine Frau dann leicht stumpf werden, weil sie sowieso auf das Schlimmste gefasst ist, so dass sie sich gar nicht mehr wundert über das, was ihr angetan werden kann. Ich sage nicht, dass die Männer von vornherein sensibler sind, das wäre Quatsch. Aber ich meine, dass sie gewissermaßen furchtsamer reagieren als die Frauen, wenn ihnen was in die Quere kommt.

   

Was ist denn Ihrer Vorstellung mit dem Peter im Film geschehen, das ihn so schwach - eigentlich lebensuntüchtig gemacht hat?

  

     So ein Film ist ja nie eine strikte sozialpsychologische Beweisführung, sondern eben ein Film, in den Fantasien eingehen, eigene Erfahrungen, Beobachtungen, also eben eine Mutmaßung über Figuren, von denen er erzählt. Und da habe ich die Mutmaßung, dass der Peter Eltern gehabt hat, die beide entweder ziemlich "kräftig", wie wir das vorhin genannt haben, oder jedenfalls doch so getan haben sich selbst und auch ihrem Kind gegenüber. Und wenn sie nun immer so tun, als seien sie allem gewachsen, dann bleibt ihnen sozusagen nicht mehr viel, was sie weitergeben können an so ein Wesen, dann verschwenden sie so viel von ihren Möglichkeiten nur damit, sich selbst und dem Kind zu imponieren, dass sie gar nicht mehr auf die Idee kommen können, dass sie für dieses Kind auch eine emotionale Verantwortung haben.

   

Man könnte es sich ja nun wiederum vorstellen, dass gerade so eine kleinstädtische oder fast dörfliche Existenz auch eine höhere Chance von Geborgenheit und Aufmerksamkeit für ein Kind bedeutet, gerade für ein Einzelkind.

  

     Das kann ich mir auch vorstellen, und das wäre in einem anderen Film vielleicht auch richtig. Zu diesem Film stelle ich mir vor, dass die Eltern unter sich schon erst einmal keine Liebe haben. Und wo sollen sie dann welche für ihr Kind hernehmen? Wenn sie mit sich selbst in einer Wüstenei leben, bleibt halt für einen Dritten nicht mehr viel übrig.

   

Im Film wird ziemlich spät eine Szene gewissermaßen nachgereicht, in der sich herausstellt, dass der Vater eine Freundin hat und die Mutter daran vor allem anstößig findet, dass sie soviel Geld kostet.

  

     Genau, die rechnen schon gar nicht mehr mit Liebe, die rechnen nur noch mit dem Geld, das ihnen verlorengeht, wenn der andere sich Liebe irgendwo kauft. Das ist ja auch ein Verhalten, was der Peter exakt gelernt hat in seiner sogenannten Erziehung, dass man halt dafür bezahlen muss, wenn man Liebe will, und dass er sich das gar nicht anders vorstellen kann.

  

Das sind ja in einer sehr vereinfachten Form gewissermaßen die Spielregeln der Tauschgesellschaft, die Peter sich zu eigen macht: Ware gegen Ware oder Ware - Geld - Ware.

 

     Das kann man so sagen, wenn man will, wahrscheinlich ist es als abstraktes Gesetz auch richtig, ich seh das nur anders, weil ich mich an den konkreten Beziehungen der Menschen untereinander orientieren muss und einen Film halt nie über "die Gesellschaft" mache, sondern über die Menschen, denen freilich "die Gesellschaft" dann sicher wiederum als den Poren schwitzt. Nun ist es heute so, dass tatsächlich die Jugend von unserem Peter zusammenfällt mit einer ganz wichtigen Entwicklung dieser Gesellschaft, nämlich mit dem sogenannten Wirtschaftswunder. Das kommt in dem Film nicht vor und schon gar nicht mit Namen, aber in meiner Vorstellung über das, was dem Peter als Kind mal passiert ist, spielt es eine wichtige Rolle. Damals waren die Erwachsenen beschäftigt mit dem, was sie "aufbauen" genannt haben, und man kann sich schon vorstellen, dass sie ihre Kinder dann so nebenbei gemacht haben und ihnen so viel Zeit nicht mehr blieb, die auch noch "aufzubauen". Ich kenne jedenfalls wahnsinnig viele Leute, die damals erzogen worden sind oder eben gerade nicht, und die sind heute das, was man "schwierig" nennt und manchmal sind sie eben kaputt.

 

Der Vater kommt in dem Film doch eigentlich vor als so eine Art Hans-Dampf-in-allen-Gassen, nicht so sehr als ein ordentlicher und strebsamer Bürger.

  

     Ordentlich vielleicht nicht, aber strebsam schon. Er probiert halt viel, um es zu etwas zu bringen, und da ist für mich nicht so wichtig, ob er verschiedene Anläufe macht dazu, sondern dass er es zu etwas bringen will in jedem Fall, zu Geld und zu Sicherheit und zu Spaß, jedenfalls war er sicher unheimlich fleißig bei dem Versuch, sein Leben zu verbessern.

  

Wenn Peter darüber fantasiert, seinen Vater zu ermorden, kann man diese Szene ja so machen, dass der Zuschauer nur Abscheu empfindet, und man kann sie so machen, dass der Zuschauer denkt, da tut einer, was er halt hat tun müssen.

  

     Ich werde diese Szene drehen, aber ich werde sie nur dann in dem Film lassen, wenn es gelingt, diesen imaginären Vatermord als etwas zu zeigen, was für den Sohn passieren musste, egal, ob das nun ein Verbrechen ist, was für ihn, der auf eine bestimmte Art so alt geworden ist, wie er geworden ist, zwingend und unausweichlich war. Wenn sich das nicht auf den Zuschauer überträgt, werde ich es natürlich nicht in dem Film lassen, auch nicht als die Traumszene, als die ich es geschriebene habe.

  

Noch einmal zu Peter als "gesellschaftliches Wesen" oder als "Individuum". Ich interessiere mich mehr für den einen, Sie mehr für den anderen. Könnte man Peters Verhalten beschreiben als das von jemand, der es unbewusst in jedem Fall seinem Vater recht machen will, ob jetzt dem individuellen eigenen oder dem gesellschaftlichen Übervater?

  

     Der "Übervater" ist ein gutes Wort, aber für Peter selbst ist das halt der eigene. Also dort, in seiner eigenen Familie, hat er gelernt, sich Aufmerksamkeit, Zuwendung, Hingabe, ich weiß nicht was, also Liebe zu erkaufen durch besonderen Fleiß, durch Arbeit, durch Geschenke. Das setzt er dann später sicher auch in gesellschaftliches Verhalten um - früher ist er dort belohnt worden für seine Geschenke, jetzt rechnet er hier auf Belohnung, und als das nicht mehr klappt, sondern ihn eigentlich bankrott macht im wörtlichen Sinn, kann er auch gleich seinen eigenen Bankrott erklären.

  

In der Szene, in der Peter im Gefängnis gezeigt wird, haben Sie ausdrücklich auf die linke Seite geschrieben, dass sein Gesicht "entspannt" ist und "ruhig".

  

     Ja. Weil der jetzt getan hat, was er hat tun müssen.

  

Wenn man sich so Ihr eigenes Leben anschaut mit der unentwegten Anstrengung, Filme zu machen, also eine Arbeit zu tun, die ausdrücklich dazu bestimmt ist, anderen Leuten vorgezeigt zu werden, dann hat man ja eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Verhalten von Peter.

  

     Ja. Im gewissen Sinne schon. Das ist halt so, dass meine Filme auch ganz persönlich etwas mit mir selbst zu tun haben.

  

(Quelle: Fernsehspiele Westdeutscher Rundfunk, Ausgabe Januar bis Juni 1976. Herausgeber: WDR-Pressestelle)

  

  

  

Fassbinders letztes Melodram, das im Arbeitermilieu spielt, hat einen der programmatischsten Titel aller seiner Arbeiten: Ich will doch nur, dass ihr mich liebt. Dieser Fernsehfilm erzählt eine Geschichte, die sowohl an Wildwechsel als auch an Faustrecht der Freiheit erinnert. Ein junger Mann (Vitus Zeplichal), der in der moralischen Enge eines kleinbürgerlichen Haushalts aufgewachsen ist, heiratet, um dem Milieu zu entfliehen, aber seine Ehefrau (Elke Aberle) empfindet ebensowenig Liebe für ihn wie zuvor die Eltern. Er überschüttet alle mit Geschenken, baut seinem Vater in der kargen Freizeit ein Haus, versinkt darüber in Schulden und verliert schließlich aus noch seinen Job bei einer Baufirma. In einem Anfall von Panik tötet er einen Barbesitzer, der ihn an seinen Vater erinnert. Nach einer Verurteilung begegnet er im Gefängnis einer verständnisvollen Sozialarbeiterin.

Weil der Filmtitel so prägnant ist, wurde diese Geschichte vom besessenen Versuch, Liebe zu "kaufen", häufig auf Fassbinder selbst bezogen. Das Erzählmuster ähnelt aber den Filmen, deren Hauptfiguren ihre Aggressionen solange internalisieren, bis ein plötzlicher Ausbruch sie zum Mörder macht - in diesem Fall an einem Vater-Ersatz, ähnlich dem Mörder in Wildwechsel, mit dem die Figur auch einen gewissen Frauenhass teilt (Mutter und Ehefrau erscheinen fordernd und lieblos; eine Konstellation, die Fassbinder stereotyp seit Händler der vier Jahreszeiten immer wieder einsetzte). In seiner nüchtern-analytischen, fast lehrstückartigen Demonstration einer sozialen Fallstudie erinnert der Film an Angst vor der Angst, wenngleich es Margit Carstensen dort gelingt, unausgelotete Tiefen zu verwirrten Hausfrau zu porträtieren, die dem von Vitus Zeplichal dargestellten Jugendlichen aus der trostlosen Vorstadt fehlen.

(Quelle: Thomas Elsaesser: "Rainer Werner Fassbinder", Bertz Verlag GbR, Berlin, 2001, Seiten 439-441, Textübernahme mit freundlicher Erlaubnis des Autors)

  

   

   

     

    

 

 

 

  

 

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

   

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 17. April 2016

  

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