Andrea Sawatzki

  

  

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Andrea Sawatzki bei Filmportal  

   

  

  

  

  

 Andrea Sawatzki

Verleihung des Deutschen Filmpreises

 am 25.04.2008

Foto: Christian Behring

     

Nach dem Studium an der Neuen Münchner Schauspielschule und einem Praktikum an den Münchner Kammerspielen spielte Andrea Sawatzki von 1988 bis 1992 an Theatern in Stuttgart, Wilhelmshaven und München.

 

Nach ihrem Debütfilm Faust (1988) von Dieter Dorn wirkte sie in vielen TV-Serien wie Wolffs Revier (1993) mit, ehe sie 1994 in dem TV-Dreiteiler Das Schwein - Eine deutsche Karriere wunderbar die reiche Erbin und betrogene Ehefrau an der Seite von Götz George spielte. 1995 war sie in den Kinofilmen Die Mutter des Killers von Volker Einrauch (mit Dieter Landuris und Jochen Nickel) und Das Leben ist eine Baustelle von Wolfgang Becker präsent.

 

Andrea Sawatzki

Hier bei der Europapremiere zum Film "Operation Walküre", die am am 20.01.2009 im "Berlinale-Palast" am Marlene-Dietrich-Platz stattfand

Foto: Christian Behring

Es folgten die Kinofilme Bandits von Katja von Garnier und Die Apothekerin von Rainer Kaufmann, Dieter Wedels TV-Sechsteiler Der König von St. Pauli sowie zahlreiche Fernsehfilme wie Ufos über Waterlow, Falsche Liebe, Umarmung mit dem Tod (1997), Und alles wegen Mama (1998), Ein tödliches Wochenende (1998) sowie 1995 Wedels Der Schattenmann.

Von 1997 bis 2004 ermittelte Andrea Sawatzki 7 mal als Gabi Bauer im Polizeiruf 110 für den WDR. Von 2002 bis September 2010 war sie in der TV-Serie Tatort zusammen mit Schauspielerkollege Jörg Schüttauf die Kommissarin Charlotte Sänger. Dies sind die Fälle, die das hessische Duo gelöst hat.

  

Seit vielen Jahren ist die beliebte Darstellerin mit Schauspieler-Kollege Christian Berkel liiert, 2002 haben sie geheiratet. Das Paar hat zwei Kinder, geboren 1999 und 2002.

  

Die ZDF-Pressestelle schreibt am 3. Mai 2010:

Unter der Regie von Thomas Berger stehen neben Andrea Sawatzki, Thomas Sarbacher, Lotte Flack, Tobias Oertel, Juliane Köhler und Lisa Martinek vor der Kamera.

Titel des Film: Bella Vita: Für die charmante Hausfrau Bella (Andrea Sawatzki) bricht eine Welt zusammen: Auf der Geburtstagsparty für ihren Mann Martin (Thomas Sarbacher) erfährt sie durch eine peinliche Enthüllung von dessen Untreue und wird vor Freunden und Nachbarn bloßgestellt. Gemeinsam mit ihrer 15-jährigen Tochter Lena (Lotte Flack) zieht sie aus dem gemeinsamen Eigenheim in ein Hotel. Als ihr klar wird, dass Martin sie verlassen wird, bleibt ihr nichts anderes übrig, als sich auf die eigenen Füße zu stellen. Bella sucht sich mit Lena eine Wohnung in Kreuzberg und fängt an, ihr neues Leben zu leben. Erst langsam entdeckt die Verlassene, dass sie viel mehr kann, als immer nur für andere da zu sein. 
Das Drehbuch zu "Bella Vita" stammt von Georg Heinzen, produziert wird der Film von Kirsten Hager von der Hager Moss Film GmbH, München. Produzentin ist Carmen Stozek, die Redaktion im ZDF haben Wolfgang Grundmann und Alexander Bickel. 
    

(Vielen Dank an den Fotografen Christian Behring)

(Einige Informationen aus der Website www.prisma.de)

  


     

         

Eine kleine Auswahl von Filmen mit Andrea Sawatzki

   

Titel

Jahr Regie

Vom Atmen unter Wasser

Dieser Film wurde von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden mit dem Prädikat "besonders wertvoll" belohnt.

2007

Winfried Oelsner

Late Show 1998 Helmut Dietl
Das Experiment 2001 Oliver Hirschbiegel
Südsee, eigene Insel 1999 Thomas Bahmann
Die Manns - Ein Jahrhundertroman 2001 Heinrich Breloer
Die Affäre Semmeling 2001 Dieter Wedel
Ein tödliches Wochenende 1998 Thorsten C. Fischer
Leo und Claire

Der lebenslustige Leo Katzenberger (Michael Degen), seine Ehefrau Claire (Suzanne von Borsody), die attraktive, junge Fotografin Irene (Franziska Petri) und die Bewohner eines Nürnberger Hinterhofs - das ist die Konstellation, in der durch Leidenschaft, Missgunst, Lebensfreude und Klatschsucht aus einer harmlos-erotischen Begegnung eine tödliche Bedrohung wächst. - Basierend auf tatsächlichen Ereignissen erzählt Joseph Vilsmaier in seinem neuen Spielfilm eine ebenso packende wie sinnliche und tragische Geschichte über Liebe, Erotik und Tod im Dritten Reich, die einen auch heute noch bewegt - eine Geschichte von Mut und Freundschaft, aber auch von Gemeinheit und Ignoranz.

Darsteller: Michael Degen, Suzanne von Borsody, Franziska Petri, Alexandra Maria Lara, Dietmar Schönherr, Kai Wiesinger, Jochen Nickel, Axel Milberg, Jürgen Schornagel, Jasmin Schwiers, Rüdiger Vogler, Andrea Sawatzki

2000 Joseph Vilsmaier
Scherbentanz 2001 Chris Kraus
Tatort - Unter uns 2006 M. von Trotta

Das große Comeback ...R, DA, 2011 (Ausstrahlung am 13.10.2011 im ZDF um 20:15 Uhr)

Hansi Haller ist Schlagersänger, Single und am Tiefpunkt seiner Karriere! Ute Meier-Thiel ist Journalistin, TV-Zicke und auch am Tiefpunkt ihrer Karriere! Und Bad Böhlen ist ein Dorf tief, tief in der Eifel mit der zweifelhaften Auszeichnung als das einzige Hansi-Haller-Fandorf Deutschlands! Hansi Haller hatte in den Achtzigern zwei große Hits: "Oh-la-la-Larissa" und der Folgetitel "So-So-Sonne am Meer" brachten ihm mehrere Einladungen in den Musikantenstadl, eine Platinauszeichnung und viele Fans. Die größte Konzentration von weiblichen Fans fand sich aber schon vor Beginn der ganz großen Karriere in Bad Böhlen. Angeführt von der Schankwirtin Erika Paulsen, die jeden Abend hinter der Theke der Paulsen-Klause anzutreffen ist. Hansis rührige Agenten Schwens und Dreher lancierten große Pressekampagnen und verdienten gutes Geld.

Heute ist all das ruhmreiche Vergangenheit. Ein Hit will Hansi einfach nicht mehr gelingen. Er lebt von kleinen Auftritten in viertklassigen Shows, und live trifft man ihn höchstens als Überraschungsgast beim Feuerwehrfest. Die Einnahmen aus den Tantiemen versiegen langsam. Aber dann kommt alles anders, denn es kommt die Frau vom Fernsehen: Ute Meier-Thiel arbeitet seit 21 Jahren beim Sender TL4. Und ihre Tage sind gezählt: Junge ehrgeizige Konkurrenz rückt nach! Ihre besten Ideen hatte Ute vor zwanzig Jahren. Dass sie sich seitdem vor allem durch Stutenbissigkeit und Intrigen ausgezeichnet hat, macht sie zur bevorzugten Kandidatin fürs Abstellgleis. Doch als sie zufällig in ihrer Stammkneipe das Gespräch zwischen den Agenten Schwens und Dreher über den gescheiterten Schlagerstar Hanis Haller belauscht, kommt ihr die rettende Idee! Ute schiebt ihren Barhocker verschwörerisch dicht zu den Herren: Sie will Hansi mit der Kamera begleiten! Alles im Stil der trendigen Reality-Formate und ganz nah am Menschen. Schwens und Dreher sind begeistert: Da gibt es doch dieses komische Fandorf, in dem tatsächlich ein Club von Frauen ihrem Schlagerhelden immer noch die Stange hält. Warum dreht man nicht gleich dort?! "Der Star kehrt heim zu seinen Fans". Und am Ende wird Bad Böhlen mit einem großen Konzert belohnt. Ob das ein Abschied oder ein Comeback wird – das wird man sehen.

Die Agenten sind begeistert und Hansi lässt sich auch schnell überzeugen. Die vergangenen Jahre waren schlimmer, als es die paar Tage in der Provinz sein werden, – Tage unter Menschen, die ihn immerhin lieben. Womit Hansi nicht rechnet, sind die bösen Absichten von Ute Meier-Thiel. Sie will Hansi Hallers Scheitern dokumentieren! Die gerissene Zicke weiß, dass eine Doku den größten Erfolg hat, wenn der Zuschauer sich über die Protagonisten schlapp lachen kann. Und jetzt hat sie einen abgehalfterten Schlagerfuzzi und ein Dorf voller durchgeknallter weiblicher Fans und verstockter Bauern an der Angel – was will man mehr?! Womit Ute allerdings nicht rechnen konnte, ist, dass sich Hansi verliebt und infolgedessen zu absoluter Höchstform aufläuft. Das große Konzert am Ende soll für Hansi der Höhepunkt seines neuen Lebens werden, denn er will sein eigens für die Angebetete geschriebene Lied "Ich sehe dich" vortragen. Ute indessen arbeitet auf den tragisch-komischen Höhepunkt ihrer Doku hin. (Quelle: ZDF-Pressetext)

Darsteller: Uwe Ochsenknecht (Hansi Haller), Andrea Sawatzki (Ute Meier-Thiel), Valerie Niehaus (Heike Paulsen), Konstantin Wecker (Henning Silvester), Michael Brandner (Horst Büggel), Antje Lewald (Erika Paulsen), Franziska Traub (Irene Brüggel), Leonard Lansink (Dreher), Heinrich Schafmeister (Schwens) u.a.

2011 Tomy Wiegand

      

    

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 8. März 2016

 

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