Norbert Kückelmann

Regisseur  Drehbuchautor  Rechtsanwalt

     

Seine Biografie

   

  

    

 

 

Abgetrieben ... R, 1992

Darsteller: Hanns Zischler, Jörg Hube, Edgar Selge, Dominik Raacke, Christine Neubauer, Doris Schade, Günter Gräwert, Axel Milberg, Franziska Walser

   

 

Alle haben geschwiegen ... R, 1995, 115 Minuten

      

 

Angst ist ein zweiter Schatten ... R, DA, 1974/75

   

 

Gäste auf Woodcastle ... DA, 1961, Regie: Theo Mezger

Kriminalkomödie. Lord Bedford, Besitzer eines wertvollen, aber geheimnisumwitterten Brillanten, hat mehrere Gäste auf sein Schloss eingeladen. Ihre angeregte Konversation wird plötzlich durch ein unvorhergesehenes Ereignis unterbrochen. Wer ist der Unbekannte, der in das Musikzimmer eindrang?

   

 

Ich hab' es nicht gewollt - Anatomie eines Mordfalls... R, 2001

Auf einer Müllhalde wird die Leiche einer Studentin gefunden. Schnell findet die Polizei jemanden, der ihnen verdächtig vorkommt. Sein Pflichtverteidiger Pohl will die Schuldunfähigkeit seines Mandanten beweisen. Um zu verhindern, dass der Verdächtige überschnell verurteilt wird, müsste Rechtsanwalt erst einmal die Unzurechnungsfähigkeit des jungen Mannes beweisen. Aufgrund eigener Erfahrungen als Anwalt konnte der Regisseur diesen Sachverhalt gut rekonstruieren.

Darsteller: Franziska Walser, Fabian Busch (Pflichtanwalt)

 

      

Letzten Jahre der Kindheit, Die ... R, DA, 1979

 

  

Morgen in Alabama ... R, 1983

 

 

Porträt eines Richters ... R, 1998

Rechtsanwalt Kolb soll Schadenersatz einklagen gegen eine Gruppe angetrunkener junger Leute, die von einer Neonazi-Versammlung kommend, ein vietnamesisches Ehepaar auf der Straße angegriffen und den Mann schwer verletzt haben. Kolb recherchiert im entsprechenden Milieu und erwirkt gegen Bachmann, den Anführer der Nationalen Aktionsfront, die die Versammlung veranstaltet hat, eine Anklage, die aber vom Vorsitzenden der Strafkammer, Richter Kemp, nicht ernst genommen wird: Bachmann habe letztlich seine Ansichten, unter anderem über Auschwitz, im Rahmen der Meinungsfreiheit vertreten.
"Die Vorgänge um den Prozess gegen den jüdischen Kaufmann Leo Katzenberger 1941 wegen "Rassenschande" als brutalen Justizmord während der NS-Zeit und generell das Verhalten mancher Richter im 'Dritten Reich' waren für mich als Filmemacher, der seine Impulse aus der Tätigkeit als Strafverteidiger erhielt, immer schon ein Thema zur filmischen Dramatisierung. Die düsteren Vorgänge aus der Vergangenheit erhalten Brisanz in der Gegenüberstellung zu einem politischen Prozess unserer Tage. Eine unmenschliche Verurteilung steht einem Urteil über hetzerische Äußerungen in einer demokratischen Zeit durch einen rechtsgläubigen Richter gegenüber, der in die Konflikte gerät, die für weltanschauliche Entscheidungen im Bereich des richterlichen Ermessens typisch sein können. Die Spannung ergibt sich für mich von selber durch die Gegenüberstellung des heutigen Urteils zu damals. Kriminelle Gesetze ließen sich manchmal leichter handhaben als rechtsstaatliche Abwägung von heute. Der Film soll auch vor Augen führen, wie leicht Unabhängigkeit in Konflikte gerät, auch in einer Zeit rechtsstaatlicher Entscheidungen, weitab vom Unrechtsdenken, wie wir es erlebt hatten. Gestern, vor 50 Jahren." (Norbert Kückelmann).
(Quelle: Katalog Filmfest München 1997)

Darsteller: Dorothée Hartinger, Robert Giggenbach, Peter Simonischek, Heinz Josef Braun, Michael Degen

    

 

Sachverständigen, Die ... R, 1972, 98 Minuten - Bundesfilmpreis -

Darsteller: Matthias Eyssen, Walter Sedlmayr, Michael Strixner

 

  

Schweinegeld ... R, 1988/89

 

    

Schießübung, Die ... R, 1974

 

   

Verlorene Kinder ... R, 1999

 

    

 

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 15. Dez. 2015

 

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