Klaus J. Behrendt

  

Darsteller

  

 

Infokasten

  

Filme mit diesem Künstler in den nächsten 4 Wochen im TV

 

Der Schauspieler wird vertreten durch die Agentur Fehrecke 

  

Klaus J. Behrendt bei Filmportal

  

      

  

  

Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär

©Emanuel Bloedt

 

Klaus J. Behrendt  

©Edmond Frederik (lizensiert)

     

Als Sohn eines Kinderarztes wird Klaus-J. Behrendt am 7. Februar 1960 in Hamm geboren. Nach dem Schulbesuch macht er zunächst in Ibbenbüren eine Ausbildung zum Bergmechaniker und arbeitet drei Jahre unter Tage. Danach nimmt er in Hamburg Schauspielunterricht bei Hedi Höpfner. Sein Theaterdebüt hat er am Schauspielhaus in Bremen, wo er von 1984 bis 1987 engagiert ist.

 

Als Jupp Kowalla spielt er sich in der zweiten Staffel der Ruhrgebietssaga Rote Erde in die Zuschauerherzen. 

  

Für die TV-Dauer-Krimiserie Tatort spielt Behrendt ab 1992 den Kriminalassistenten für den WDR neben Martin Lüttge, der den Hauptkommissar Bernd Flemming verkörpert, achtmal den Kriminalassistenten Max Ballauf, bevor er 1997 als Leiter der Kölner Mordkommission eingesetzt wird und fortan mit Kumpel Freddy Schenk alias Dietmar Bär bis heute fast 90 mal im Einsatz war. Für die Tatort-Folge "Bildersturm" erhält der Schauspieler 1998 den "Goldenen Gong", außerdem eine Nominierung für den Grimme-Preis. Für ihre Rollen im Tatort bekommen beide Schauspieler den Deutschen Fernsehpreis als beste Seriendarsteller des Jahres 1999.

 

Hark Bohm, Sabine Vitua und K.J. Behrendt in Bildersturm, preisgekrönter Tatort von 1998
Foto: WDR / Kerpenisan
Von 1985 bis 1998 ermittelte K. J. Behrendt in der SAT 1-Krimiserie A.S. als Privatdetektiv Alexander Stein.

 

Insgesamt spielt Behrendt in über 70 Film- und Fernsehproduktionen (exkl. "Tatort"), zum Beispiel im ZDF-Fernsehspiel Mein Leben gehört mir (2000) von Christiane Balthasar, ein etwas melodramatisches Beziehungsdrama mit Ute Willing und Barbara Rudnik, dass trotz vieler Klischees von guten Schauspielern aufgefangen wird. Hervorzuheben ist seine Rolle in dem Fernsehfilm Mein Vater. Behrendt spielt hier zusammen mit Ulrike Krumbiegel ein Ehepaar, das den an Alzheimer erkrankten Vater (glänzend gespielt von Götz George) zu Hause aufnehmen will, aber letztendlich doch an dieser großen Aufgabe  scheitert. Götz George, Klaus J. Behrendt und Regisseur Andreas Kleinert wurden für diesen Film 2003 mit dem Publikumspreis des Adolf-Grimme-Instituts ausgezeichnet, außerdem bekam Behrendt für seine Rolle den Bayerischen Fernsehpreis. Außerdem wurde der Film Mein Vater mit dem International Emmy Award als bester Fernsehfilm prämiert.

 

Weitere soziale Aktivitäten und Engagements des Schauspielers sind bei Wikipedia ausführlich beschrieben.

 

 

 

 

 

Filmauswahl:

Tatort - Schimanskis Waffe (1990)

Kollege Otto - Die Coop-Affäre, WDR/NDR-Produktion, Dokudrama von Heinrich Breloer (1991)

Schulz und Schulz (Regie: Ilse Hofmann - Folgen 1-3, Nico Hofmann - Folgen 4-5), Elenya - in Kriegszeiten, in Vater Mutter Mörderkind (alle 1992)

Polski Crash, Leo und Charlotte (beide 1993)

Die Spur der roten Fässer (1994, Regie: Kai Wessel)

Zwei Leben hat die Liebe (1996, Regie: Peter Timm, TV-Drama)

Blutjunge Liebe - Und keiner darf es wissen (1998, TV-Drama)

Verratene Freundschaft - Ein Mann wird zur Gefahr (Spannendes Psychogramm, 1999)

Das Wunder von Lengede (2003, Katastrophe in einer Zeche)

Der Untergang der Pamir, hier ist Behrendt Bootsmann Alexander „Acki“ Lüders (2006)

Einfache Leute, wobei Regisseur Thorsten Näter meint, dass es das schönste Drehbuch sei, was er verfilmen durfte (gelesen bei www.tittelbach.tv) (2005)

Das Inferno - Flammen über Berlin

Guter Junge (2007, Regie: Thorsten C. Fischer, Drama)

Wie ein Licht in der Nacht (2012, Trinkerdrama mit Christiane Hörbiger, Regie: Florian Baxmeyer)

Rommel (2012, Regie: Niki Stein)

Tatort - Weiter, immer weiter (2018, Regie: Sebastian Ko)

 

  

Sonstige Filme mit Klaus-J. Behrendt sind auf der IMDb-Website gelistet.

 

 

     

    

   

 

 

 

 

  

  

  

  

  

  

  

  

  

Layout: Rosemarie Kuheim
Bearbeitet: 29. März 2019

 
Diese Kurzbiografie kann nur rudimentär sein und die auf der Seite genannten Filme nur eine Auswahl von Filmen der Künstlerin / des Künstlers enthalten. Die Angaben erheben daher keineswegs den Anspruch auf Vollständigkeit, deshalb sind Links angebracht, die weitere Hinweise geben. Da ich auf Inhalte zu externen Webseiten keinen Einfluss habe, kann ich auch keine Gewähr dafür übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden derartige Links umgehend entfernt. Sollten mir bei den o.g. Angaben inhaltliche Fehler unterlaufen sein, so werden diese bei entsprechender Nachricht und Kontrolle korrigiert.