Thorsten Näter

Regisseur  Drehbuchautor  Schnitt  Kamera

   

Seine Filme

  

  

   

  

  

  

Das Bild zeigt Thomas Sarbacher und Anja Kling mit Regisseur Thorsten Näter bei den Dreharbeiten zum Fernsehfilm Verhängnisvolle Nähe

Foto: ZDF / Georges Pauly

  

1953 in Hamburg geboren, erhielt Thorsten Näter in den Jahren 1967 bis 1972 eine Ausbildung in den Fächern Violine, Viola und Klavier am Konservatorium Lübeck und an der Staatlichen Musikhochschule in Berlin, zeitweise parallel dazu in klassischem Tanz und Pantomime.  

Nach dem Abitur studierte er von 1974 bis 1978 an der Hochschule für Fernsehen und Film, München. Seit 1978 arbeitet Näter als Autor, Regisseur und als Cutter für die eigenen Filme und war fünf Jahre als Dozent für Schnitt an der dffb/Berlin tätig.

 

2002 wurde Näter mit seinem Bremer Tatort "Schatten" für den Adolf-Grimme-Preis nominiert und für den Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste, 2003 mit seinem Film Mit dem Rücken zur Wand für den Deutschen Fernsehpreis.

  

Im Jahr 2005 erhielt er mit seinem Bremer Tatort "Abschaum" eine Nominierung für das 1. Fernseh-Krimi-Festival Wiesbaden. (Quelle: Einige Informationen Website Radio Bremen) 

 

  

Information zum Bild oben:

Zu seinem Fernsehfilm Verhängnisvolle Nähe haben am 27. August 2013 die  Dreharbeiten begonnen. Der Regisseur schrieb auch das Drehbuch zum Film. Sein prominentes Schauspieler-Ensemble setzt sich zusammen aus: Anja Kling, Thomas Sarbacher, Peter Simonischek, Dirk Borchardt, Katrin Pollitt. Der Film wird produziert von der JoJo Film- und Fernsehproduktions GmbH. Verantwortliche Redakteurin im ZDF ist Gabriele Heuser. Die Dreharbeiten dauern voraussichtlich bis zum 26. September 2013. Der Film wurde am 22.09.2014 im ZDF ausgestrahlt.

Inhalt: Karin (Anja Kling) und Paul (Thomas Sarbacher) sind ein glücklich verheiratetes Paar: Sie ist eine ehrgeizige Hamburger Kriminalbeamtin,  er arbeitet als Grundschullehrer. Als in Hamburg eine Prostituierte – vermutlich von einem Serientäter – ermordet wird, bekommt Karin die Möglichkeit, mit dem namhaften Profiler Hans Denning (Peter Simonischek) zusammenzuarbeiten. Ihn hat sie bereits während ihrer Ausbildung bewundert. Mittlerweile wird in Hamburg ein weiterer Mord verübt. Diesmal sind Informationen an die Presse durchgesickert. Karin entdeckt im Computer ihres Mannes zufällig Berichte über die Morde. Aufmerksam geworden durch seine beständigen Fachfragen und der Tatsache, dass er dem Profil des gesuchten Serienmörders entspricht – unauffällig, harmlos, beruflich unterfordert – fängt sie an, ihren Ehemann zu verdächtigen und sogar zu beschatten. Was macht Paul eigentlich nach Schulschluss auf seinem kleinen Boot? (Quelle: Pressetext ZDF)

 

  

  

    

 

 

  

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

Layout: Rosemarie Kuheim
Bearbeitet: 5. Oktober 2018

 
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