Andreas Kleinert

Regisseur  Drehbuchautor

   

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Geboren 1962 in Ost-Berlin.

  

Ausstattungsassistent in den DEFA-Studios. Regiestudium an der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg.

Freischaffender Autor und Regisseur seit 1989.

   

Sein Langfilmdebüt Leb' wohl, Joseph wird 1990 in den Wettbewerb des Locarno Filmfestivals eingeladen und war dort Wettbewerbsbeitrag. Der Film brachte Kleinert 1990 eine Studenten-Oscar-Nominierung, außerdem bekam er  für diesen Film beim  Internationalen Festival der Filmhochschulen München den Hauptpreis. Für den Film Verlorene Landschaft, der als offizieller deutscher Wettbewerbsbeitrag bei den Internationalen Filmfestspielen von San Sebastian lief, erhielt Kleinert den Adolf-Grimme-Preis in Silber. Für den Kinofilm Neben der Zeit (1994/95) wurde Kleinert beim Internationalen Max-Ophüls-Filmfestival der Publikumspreis verliehen, dazu der DAG-Fernsehpreis in Silber. Neben der Zeit wurde außerdem in Kairo als Bester Film ausgezeichnet und nahm an zahlreichen Festivals teil, u.a. in New York, Chicago, Montreal und bei den Internationalen Hofer Filmtagen.

 

Große Aufmerksamkeit erlangt er 1998 mit seinem Film Wege in die Nacht über einen arbeitslosen Fabrikanten, der in Berlin auf eigene Faust für "Recht und Ordnung" sorgen will. Der Film wird unter anderem mit dem Grimme Preis ausgezeichnet. Außerdem erhielt er für diesen Film 2001 zwei Bundesfilmpreise.

In den folgenden Jahren ist Kleinert vor allem fürs Fernsehen tätig: So inszeniert er neben der TV-Serie Die Klemperer Tagebücher (1999) und Fernsehspielen wie Kelly Bastian – Geschichte einer Hoffnung (2001) mehrere Folgen der Krimi-Reihen Schimanski und Polizeiruf 110 (Grimme Preis 2006 für die Folge Kleine Frau). Sein TV-Drama Mein Vater (2003) mit Götz George und Ulrike Krumbiegel erhält 2003 - wie ich meine zu Recht - den Grimme-Publikumspreis und den Emmy-Award als bester Fernsehfilm.

  

Mit dem Mystery-Drama Freischwimmer mit Frederik Lau in der Hauptrolle meldet sich Andreas Kleinert 2008 als Kinoregisseur zurück.

 

Der Regisseur schrieb 2016 auch das Drehbuch zu dem Film Hedda nach dem Drama „Hedda Gabler“ von Henrik Ibsen und einer Idee von Ania Kock. Das Buch ist eine moderne Adaption des Theaterstücks von dem norwegischen Dramatiker, das 1891 im Residenztheater in München uraufgeführt wurde. Der Film Hedda ist eine Produktion von Broadview TV in Kooperation mit ZDF / 3sat in Zusammenarbeit mit Arte und wurde gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW.

2017 zeigte die ARD/SWR den Fernsehfilm Sag' mir nichts mit Ronald Zehrfeld, Sarah Hostettler, Roeland Wiesnekker, Karin Neuhäuser u.a. 

(Quelle: Einige Informationen aus br-online.de und Wikipedia)

  

Weitere Filme des Regisseurs sind bei IMDb oder Filmportal zu finden.

  

  

 

  

 

 

 

 

    

 

 

 

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 30. August 2017

  

Diese Kurzbiografie kann nur Stichpunkte aus dem Leben und Wirken des Künstlers enthalten und erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, deshalb sind hier Links angebracht, die weitere Hinweise geben.

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