Manfred Purzer

Regisseur  Drehbuchautor

   

Seine Biografie

      

  

  

 

 

Alle Menschen werden Brüder ...DA, 1973, nach einem Roman von Johannes Mario Simmel

Zwei Brüder, beide Schriftsteller, werden während der Kriegs- und Nachkriegszeit zu Todfeinden. Während der talentiertere Bruder nach dem Krieg Schreibverbot bekommen hat und ehemalige Nationalsozialisten vor der Entdeckung schützt, betreibt der andere zusammen mit dem Juden Boris Minski ein Striplokal und versucht sich vergeblich als Schriftsteller. Ein scheinbarer Mord- oder Selbstmordversuch an einer Frau führt dazu, dass sich die Wege der beiden erneut kreuzen, und stürzt sie in einen perfiden Kampf um Leben und Tod. (Wikipedia)

Darsteller: Harald Leipnitz, Doris Kunstmann, Rainer von Artenfels, Klaus Schwarzkopf, Herbert Fleischmann, Elisabeth Volkmann, Ingrid van Bergen u.v.a.

  

  

Antwort kennt nur der Wind ...DA, 1974, Regie: Alfred Vohrer

  

  

Logo des spannenden Dreiteilers "BASTARD" - Leider gibt es diesen Film nicht als DVD zu kaufen.

Bastard ... DA, 1989

Längst arbeitet das organisierte Verbrechen mit High Tech und allem, was neu und teuer ist. Nur die Brutalität ist die alte geblieben. Das muss Computerspezialist Paul David (Peter Sattmann) schmerzlich erfahren, als er unversehens fort von seiner idyllischen Insel und mitten in einen lebensgefährlichen Strudel von Datendiebstahl und Mord gerissen wird. Er ist weder den Killern des Gangsterbosses Vandenberg (Ernst Jacobi) gewachsen noch den Listen der undurchsichtigen faszinierenden Lisa (Gudrun Landgrebe) oder der Hartnäckigkeit von Kommissar Fränznick (Heinz Reincke), der ihn unbedingt als Mörder überführen will. Und doch nimmt Paul die Herausforderung an und versucht das Unmögliche. Der Einsatz bei diesem ungleichen Pokerspiel: sein Kopf. Und der einzige, auf den sich Paul bis zum furiosen Finale verlassen kann, ist Diddle, der kleine Hundebastard...

Dieser spannende Thriller aus der Computerwelt ist nicht auf DVD erhältlich, jedenfalls nicht in Deutschland.

Weitere Darsteller: Christian Berkel, Hermann Lause, Diether Krebs, Alexander Radszun u.a.

  

  

Deutschland grüßt Kennedy ... R, 1963, DA: Hellmut Andics, DOK, 59 Minuten

Sehenswerter Bericht über den Besuch des amerikanischen Präsidenten Kennedy in Deutschland. 

  

    

Elixiere des Teufels, Die ... R, DA, 1976 (Link führt zu Wikipedia - Verfilmung des DEFA-Regisseurs Ralf Kirsten)

   

  

Herzblatt oder Wie sag ich’s meiner Tochter? ...DA, 1969

Paul, genannt „Männchen“ (Georg Thomalla), lebt mit seiner Tochter, genannt „Herzblatt“ (Mascha Gonska), zusammen, die er nach dem Tod seiner Frau allein großgezogen hat. Den Anleitungen eines Buches von Dr. Seebauer gemäß hat er Herzblatt beigebracht, ihrem Körper nicht schamhaft gegenüberzustehen. Auch die Nacktheit eines Menschen ist normal, hat Herzblatt schon in jungen Jahren erfahren. Dies führte bei ihr zu einer Fixierung auf den Vater, der ihr Vater, Mutter, Freund und Spielgefährte zugleich ist. Selbst jetzt, wo Herzblatt weit in der Pubertät sein sollte, badet sie noch gemeinsam mit ihrem Vater, wobei beide Spaß am Seifenschaumschlagen haben, und bewegt sich ungeniert nackt in der Wohnung und auf der Dachterrasse, weil sie sich ihrer Wirkung auf Männer nicht bewusst ist. Paul sucht sich Rat bei Dr. Seebauer, der vorschlägt, für Herzblatt einen jungen Mann zu suchen, der ihre Aufmerksamkeit von Paul zu ihrem Partner lenken soll.

Paul wendet sich an Bauunternehmer Max, der bisher unter Herzblatts Reizen indirekt zu leiden hatte: Seine Baustelle liegt gegenüber von Herzblatts Dachterrasse. Die Arbeiter wiederum stürzen regelmäßig von den Gerüsten, wenn sie die nackte Herzblatt sehen wollen. Max hat drei Söhne: Olaf, Otto und Oskar sind jeweils der sportliche, alternative bzw. der wohlerzogene Typ Sohn. Alle drei werden Herzblatt nach und nach vorgestellt und alle drei weist sie irgendwann zurück. Der erste küsst sie und erhält eine Ohrfeige, vom zweiten lässt sie sich entkleiden, empfindet dabei jedoch nichts und der dritte gibt zu, mit ihr schlafen zu wollen, doch sie hat kein Interesse. Ihr Ideal ist eine Szene, die Ernest Hemingway in Wem die Stunde schlägt beschreibt: Hier findet ein Paar zueinander und die Erde bebt – das tatsächliche Erdbeben im Buch nimmt Herzblatt als Ideal der wirklichen Liebe, doch hat sie bei keinem der Söhne von Max ein Beben gespürt.

Zunehmend reagiert Herzblatt genervt, weil alle nur von Sex reden. Das Ministerium hat ein Aufklärungsbuch herausgegeben, das in der Schule für den Aufklärungsunterricht verwendet werden soll. Die Lehrer tun sich jedoch schwer. Als die Schülerzeitungsredakteure nun anfangen, eigene sexuelle Forderungen über das Blatt an den Mann bringen zu wollen, will Herzblatt lieber über Hemingway und romantische Aspekte in seinen Romanen schreiben – sie wird von der Redaktion ausgeschlossen. Sie ahnt jedoch, dass sie langsam erwachsen wird. Auf dem Weg zur Schule trifft sie auf einer Brücke immer wieder auf einen Jugendlichen, der Flyer verteilt. Irgendwann drückt er ihr ein Blatt in die Hand, auf das er „Ich liebe dich“ geschrieben hat. Herzblatt reagiert unsicher und fragt schließlich Paul, wie er gemerkt hat, dass er in ihre Mutter verliebt war. Erst spinnt er eine merkwürdige Geschichte zusammen, gibt dann jedoch zu, dass es die einfachen Worte „Ich liebe dich“ waren, die er ihr gesagt habe. Herzblatt eilt nun zu dem Flyerverteiler und zeigt ihm sein Blatt. Gemeinsam fahren sie in die Natur und küssen sich auf einer Wiese. Da unweit gerade eine Sprengung stattfindet, bebt zudem zur rechten Zeit kurz die Erde. (Wikipedia)

 

  

Liebe ist nur ein Wort ...DA, 1971, Regie: Alfred Vohrer, nach einem Roman von Johannes Mario Simmel

Der 21-jährige Oliver Mansfeld ist der Sohn eines korrupten Großindustriellen. Er versucht verspätet, in einem Internat sein Abitur zu absolvieren. Hals über Kopf verliebt er sich in die zehn Jahre ältere Verena Angenfort. Allerdings ist diese mit einem viel älteren Bankier verheiratet, der Geschäfte mit Olivers Vater macht. Verena und Oliver beginnen eine heftige, aber kurzlebige Affäre. Mansfeld durchschaut nicht rechtzeitig das Netz aus Intrigen und Verstrickungen um ihn herum und begeht schließlich Selbstmord. (Wikipedia)

Darsteller: Judy Winter, Herbert Fleischmann, Malte Torsten, Donata Höffer, Konrad Georg, Friedrich G. Beckhaus u.v.a.

  

  

Mann im Schilf, Der ... R, 1978,114 Minuten

      

   

Netz, Das ... R, DA, 1975, 103 Minuten

Geschichte eines elitär-faschistoiden Schriftstellers, der zum Mädchenmörder wird.

Darsteller: Mel Ferrer, Klaus Kinski, Heinz Bennent

 

  

Perrak ...DA (nennt sich hier Ernst Flügel), 1975, Regie: Alfred Vohrer

  

  

Randale ...R, DA, 1985

  

  

Stoff, aus dem die Träume sind, Der ...DA 1972, Regie: Alfred Vohrer

  

  

...und Jimmy ging zum Regenbogen ...DA, 1971, Regie: Alfred Vohrer

  

  

  

 

 

 

 

 

 

 

  

 

  

 

     

     

    

    

 

 

 

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 8. März 2020

  

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