Sönke Wortmann

Regisseur  Drehbuchautor

   

Seine Biografie

  

 

  

  

  

  

  

Allein unter Frauen ... R, 1991

         

  

Der bewegte Mann ... R, DA, 1994, 94 Minuten

  

  

Der Campus ... R, u.a. DA, 1997

Darsteller: Heiner Lauterbach, Axel Milberg, Barbara Rudnik, Sandra Speichert

 

 

Charité ... R (1. Staffel), 2016

      

  

Deutschland - Ein Sommermärchen ...R, DA, Dok, 2006 

 

  

Drei D ...R, DA, 1966

Ein Filmstudent dreht seinen Abschlussfilm über einen Filmstudenten, der seinen Abschlussfilm dreht.

 

  

Eine Wahnsinnsidee ...R, DA, 1989

 

 

Eingeschlossene Gesellschaft ...R, 2021/22, Drehbuch: Jan Weiler

    

  

Das Hochzeitsvideo ...R, 2011

  

  

Kleine Haie ... R, DA, 1992, Bundesfilmpreis für Sönke Wortmann

  

   

Mr. Bluesman ... R, 1993

Spike ist der geborene Verlierer und hält sich damit über Wasser, daß er gestohlene Autos verschiebt. Doch er hat Pech: Dieses Mal erwischt er nicht nur das falsche Auto, sondern nimmt auch noch eine Anhalterin mit, die für nichts als Ärger sorgt. Binnen kürzester Zeit hat sich ein Gangster-Syndikat an Spikes Fersen geheftet. (FBW)

 

  

Der Nachname ...R, DA = DA = Claudius Pläging, 2021 (kommt am 20.10.2022 in die Kinos)

 

 

Schoßgebete ...R, DA, 2013

  

   

St. Pauli Nacht ... R, 2001

Es sind nette, kleine Geschichten um Milieu-Figuren und Menschen, die mehr oder weniger zufällig mit diesen in Kontakt kommen. Es sind Geschichten über das Zerplatzen von Träumen, über Liebe, Hoffnung und Trennung und lassen Freiraum für die Fantasie des Zuschauers. Die einzelnen Episoden fügen sich durch eine geschickte Montage zu einem stimmigen Puzzle, sind aber von durchaus unterschiedlicher Qualität. Vieles ist nicht neu, kennt man aus anderen Kiez-Geschichten, wie z.B. auch aus "Tatort"-Filmen, und ist teilweise auch vorhersehbar. Erfrischende Dialoge wechseln mit Flachem und Belanglosem. Eine gute Kamera schafft stimmige Atmosphäre, die Charaktere sind gut gewählt, die Leistung der Darsteller auch dank einer guten Führung ansprechend und die musikalische Begleitung adäquat. (FBW)

Darsteller: Benno Fürmann, Armin Rohde, Oliver Stokowski, Florian Lukas, Axel Milberg, Peter Sattmann, Heiner Lauterbach u.v.a.

  

  

Das Superweib ... R, 1996, 90 Minuten

Hausfrau und Mutter Franziska soll eigentlich nur im Auftrag ihres Mannes ein Haus kaufen und wird "versehentlich" geschieden. Sie ist froh, den Kotzbrocken los zu haben und schreibt ihre Ehegeschichte auf. Aus der grauen Maus wird flugs eine Bestseller-Autorin. Eine dieser sogenannten Komödien, etwas saft- und kraftlos inszeniert.

Darsteller: Veronica Ferres, Joachim Król, Liselotte Pulver, Heiner Lauterbach

   

  

Der Vorname ...R, DA = Claudius Pläging, 2018

Die neue wortgewaltige Komödie von Sönke Wortmann erzählt mit einem blendend aufgelegten Cast und pointiertem Witz von einem Familienessen, welches dank des Vornamens eines ungeborenen Kindes schnell eskaliert. --- Wer Familie hat, braucht sich um Gesprächsthemen beim gemeinsamen Essen keine Sorgen machen. Von dieser Wahrheit können auch Stephan und Elisabeth ein Lied singen. Sie haben Elisabeths Bruder Thomas, dessen schwangere Verlobte Anna und René, den besten Freund der Familie, zum Abendessen eingeladen. Die Stimmung ist gelöst, fast friedlich. Bis Thomas verrät, welchen Vornamen Anna und er ihrem Kind geben möchten. Eine Offenbarung, die die Gemüter mehr erhitzt als das Curry, welches in der Küche vor sich hin kocht. Und während sich Stephan echauffiert, Thomas provoziert, Anna sich angegriffen fühlt und René und Elisabeth versuchen zu vermitteln, kommen nach und nach die verschiedensten Geheimnisse ans Licht, die dazu führen, dass es am Ende des Abends nicht nur Worte sind, die durch die gutbürgerlichen Räume fliegen. Sobald sich in Sönke Wortmanns neuer Komödie Der Vorname (basierend auf dem gleichnamigen französischen Theaterstück) die Tür zum Wohnzimmer von Stephan und Elisabeth öffnet, beginnt ein Feuerwerk an verbalen Spitzen und Gefechten. Ein Wort ergibt das andere, ein Reizthema führt zum nächsten, ein falscher Blick liefert die Vorlage für einen weiteren Streit. Wortmann weiß dies auf kongeniale Art und Weise filmisch zu inszenieren. Das Spiel der Kamera, die in immer wieder neuen Konstellationen die Figuren miteinander in Beziehung setzt, die Montage mit einem sehr genauen, auf die Wortgefechte abgestimmtem Rhythmus und das hervorragende Setting einer bildungsbürgerlichen Kulisse – alles passt hier zusammen. Und dazu ein grandioses Ensemble, dem man die große Spielfreude in jeder Minute ansieht. Ob Christoph Maria Herbst als snobistisch arroganter Uni-Dozent, Caroline Peters als gefrustete Ehefrau, Mutter und Teilzeitberufstätige, Justus von Dohnanyi als etwas zu zartfühlende Künstlerseele oder Florian David Fitz als kapitalistischer Unternehmer, der für einen guten Witz gerne mal den Familienfrieden riskiert – sie allesamt erfüllen Stereotypen und führen sie gleichzeitig ad absurdum, treiben das Klischee auf die Spitze und erfüllen ihre Figuren doch auch mit nachvollziehbar menschlichen Zügen und Tiefe. Mit Wortwitz und viel Esprit bringt Der Vorname die heile Fassade einer Familie zum Bröckeln. Scharfzüngig, augenzwinkernd, aberwitzig. (FBW Pressetext)

 

 

Das Wunder von Bern ... R, DA, 2004, Deutscher Filmpreis 2004

 

  

   

  

    

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 5. September 2022

  

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