Jeder für sich und Gott gegen alle 

1974

 

Filmliste Werner Herzog

 

  

  

Regie

Werner Herzog

Drehbuch

Werner Herzog

Vorlage

-

Produktion

Werner Herzog, Walter Saxer, ZDF

Kamera

Jörg Schmidt-Reitwein, Klaus Wyborny

Musik

Orlande di Lasso, Pachelbel, Albinomi u.a.,

Arie: Dies Bildnis ist bezaubernd schön (Mozart)

FSK

ab 12 Jahre

Länge

109 Minuten

Weitere Beschreibungen

- www.filmzentrale.com

- www.follow-me-now.de 

Sonstiges

Sonderpreis der Intern. Filmfestspiele in Cannes und

Preis der ökomenischen Jury

Auszeichnung

Bundesfilmpreis 1974 für den besten Film, den besten Schnitt,

die beste Ausstattung

Ur-/Erstaufführung

1. 11. 1974 in Dinkelsbühl, Cinemobil

Genre

Drama

       

    

  

Darsteller

Rolle

Bruno S.

Kaspar Hauser

Walter Ladengast

Daumer

Brigitte Mira

Käthe, Haushälterin

Herbert Achternbusch

Bauernbursche

Hans Musäus

Unbekannter

Willy Semmelrogge

Zirkusdirektor

Michael Kroecher

Lord Stanhope

Henry van Lyck

Rittmeister

Enno Patalas

Pastor Fuhrmann

Elis Pilgrim

zweiter Pastor

Volker Prechtel

Gefängniswärter Hiltel

Gloria Doer

Frau Hiltel

Helmut Döring

"Der kleine König"

Andi Gottwald

"Der junge Mozart"

Alfred Edel

Professor der Logik

Reinhard Hauff

Bauer

u.v.a.

      

  

     

       

Inhalt  

 

1829 taucht in Nürnberg ein geheimnisvoller junger Mann auf. Er kann kaum gehen und sprechen. Sein Leben lang war er in einem Kellerloch eingesperrt, ohne jeden menschlichen Kontakt. Sofort erweckt er die Neugier der Biedermeier-Gesellschaft. Bei seinem Lehrer lernt er lesen, schreiben und die gesellschaftlichen Umgangsformen. Doch seine naive, unverbildete Logik stößt auf Unverständnis: Sie provoziert, entlarvt und verspottet die Gesellschaft. Das Ende seiner Gefangenschaft bringt Kaspar Hauser keine Befreiung ...

Anhand authentischer Dokumente aus dem 19. Jahrhundert erzählt Werner Herzog die Geschichte des Kaspar Hauser und setzt mit diesem international ausgezeichneten Film Maßstäbe. Ungeklärt wie seine Herkunft ist noch bis heute Kaspar Hausers Ende. (Quelle: Beschreibung "arthaus")

    

 

Wikipedia schreibt u.a. zum Film: "Der Film erzählt die Geschichte von Kaspar Hauser, der seine ersten 18 Jahre in einem engen Kellerverlies verbringt, isoliert von jeglichem menschlichen Kontakt außer einem Fremden, der ihm sein Essen bringt. Eines Tages im Jahr 1828 führt ihn dieser Fremde aus seiner Zelle heraus, lehrt ihn laufen und ein paar Sätze, und lässt ihn dann in Nürnberg allein. Er wird Gegenstand der Neugierde der breiten Öffentlichkeit und in einem Zirkus ausgestellt, bevor ihn der Lehrer Georg Friedrich Daumer rettet. Mit dessen Hilfe lernt Kaspar schnell Lesen und Schreiben und entwickelt unorthodoxe Annäherungen an Religion und Logik, doch Musik erfreut ihn am meisten. Er zieht die Aufmerksamkeit des Klerus, der Akademiker und des Adels auf sich, wird aber von unbekannten Personen angegriffen, die ihn mit blutigem Kopf zurücklassen. Er erholt sich, wird jedoch erneut auf mysteriöse Weise mit einem Stich in die Brust attackiert – möglicherweise vom selben Mann, der ihn nach Nürnberg gebracht hat. Aufgrund der schweren Verletzung verfällt er ins Delirium, worin er Visionen vom Nomadenvolk der Berber in der Wüste Sahara beschreibt, und stirbt kurz danach."

  

 

 

  

    

    

    

  

  

 

 

  

   

   

   

   

   

   

    

   

   

  

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 26. Mai 2016

  

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