Felix Mitterer

Autor - Dramatikere - Schauspielere

     

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Felix Mitterer bei der Gala zur Verleihung des Fernsehpreises Romy in der Hofburg in Wien

Urheber: Manfred Werner - Tsui
Felix Mitterer wurde am 6. Febr. 1948 in Achenkirch / Tirol geboren.

 

Er lebt als freier Schriftsteller in Innsbruck. Schreibt Erzählungen, Kinderbücher und Volksstücke.

Spielte 1980 die Titelrolle in Egon Schieles Fernsehfilm EGON SCHIELE in der Regie von John Goldschmidt.

 

Felix Mitterer war das dreizehnte Kind einer verwitweten Landarbeiterin, der Vater war unbekannt. Wurde aber von einem damals mit der Mutter befreundeten Landarbeiterehepaar adoptiert. Er wuchs auf in Kitzbühel und Kirchberg. Dort auch Schulbesuch und Besuch einer Lehrbildungsanstalt in Innsbruck; die Ausbildung brach er ab und riss von zu Hause aus.

 

In Wikipedia ist weiterhin zu lesen, dass Felix Mitterer ab 1966 über zehn Jahre beim Innsbrucker Zollamt gearbeitet hat. Ab 1970 kamen seine ersten Beiträge im ORF und in Zeitschriften heraus. Dann war er selbständiger Autor von Fernsehspielen und Volksstücken. Arbeitete zeitweise auch als Schauspieler.

 

Von 1995 bis 2010 lebte er in Castlelyons in Irland. 2010 wieder Übersiedlung nach Österreich. Dort Kauf eines Bauernhofes, der seit 2011 von ihm bewohnt wird. Im Juli 2020 Umzug nach Schwaz in Tirol. Sein erstes Bühnenstück „Kein Platz für Idioten“ (1977) handelt von einem behinderten Jungen in einem Dorf; im Stück Kein schöner Land thematisiert Mitterer das Eindringen des Faschismus in die ländliche Gemeinschaft. Die Uraufführung erfolgte 1987 am Tiroler Landestheater Innsbruck, wobei der ORF eine Aufzeichnung erstellte. Das Stück ist in dreizehn Szenen gegliedert und spielt im Zeitraum von Herbst 1933 bis einige Tage nach der Befreiung Österreichs 1945. (Info aus Wikipedia)

In seinem Drama In der Löwengrube von 1998 setzt sich der Autor mit dem Nationalsozialismus Österreichs auseinander.

1991 wird die mehrteilige satirische Komödie Die Piefke-Saga ausgestrahlt. Zwischen 1995 und 2011 schrieb Felix Mitterer 12 Drehbücher zur Serie TATORT.

 

Seit 1983 stand der Autor 2012 wieder als Schauspieler auf der Bühne. Bei den Tiroler Volksschauspielen in Telfs war er als Affe Rotepeter in dem Stück Ein Bericht für eine Akademie von Franz Kafka zu sehen.

 

2020 veröffentlichte Felix Mitterer den Roman „Keiner von Euch“ über Angelo Soliman (Angelo Soliman, ursprünglich Mmadi Make, war ein afroösterreichischer Sklave, Kammerdiener und Prinzenerzieher von Erbprinz Alois I. von Liechtenstein). Im selben Jahr entstand der erste Kinofilm mit dem Titel Märzengrund. Der Film beruht auf einem Stück Mitterers. Märzengrund ist ein österreichisch-deutscher Spielfilm von Adrian Goiginger von 2022. Das Drehbuch hat das gleichnamige Theaterstück zur Vorlage.

 

Filme bzw. Theaterstücke von Felix Mitterer:

Der Narr von Wien (aus dem Leben des Dichters Peter Altenberg) … R: John Goldschmidt, ORF/ZDF, 1982

Die fünfte Jahreszeit … R: Franz Josef Gottlieb und Reinhard Schwabenitzky, ORF/NDR/DRS, 1983-86

Erdsegen … R: Karin Brandauer, ORF / ZDF, 1986

Das rauhe Leben … R: Heide Pils, (nach dem Roman von Alfons Petzold) ORF / ZDF, 1987

DIE WILDE FRAU … R: Josef Kuderna, ORF, 1987

VERKAUFTE HEIMAT (4 Teile) … R: Karin Brandauer, ORF/BR/RAI, 1990

DIE PIEFKE-SAGA (3 Teile) … R: Wilfried Dotzel, NDR, 1991

BESUCHSZEIT … R: Gedeon Kovács, ZDF, 1991

VERÄNDERUNGEN (Theater in der Josefstadt, Wien), Regie: Zoltan Pataky, ORF, 1991

… und weitere

 

 

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim - Deutsches Filmhaus

Angelegt am 1. Januar 2026

 

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Die o.g. Informationen sind teilweise aus dem TB "TV-FILMLEXIKON - REGISSEURE, AUTOREN, DRAMATURGEN" von Egon Netenjakob,

der mir erlaubt hat, Texte aus diesem Buch zu übernehmen.