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Jean Marie Straub Regisseur - Drehbuchautor
Der Bräutigam,
die Komödiantin und der Zuhälter
... R, DA, 1968
Die Chronik
der Anna Magdalena Bach
... R, 1967
Künstlerportrait über die letzten 27 Jahre Johann Sebastian Bachs mit Betonung
auf dessen Arbeit als Musiker. Der Film zeigt ein subjektives,
eigenwilliges Bach-Bild, darüber hinaus bietet er das subtile Schicksal einer
Frau, die sich ganz dem Leben des genialen Mannes unterordnet.
Geschichtsunterricht
... R, 1972
Klassenverhältnisse ... R zusammen mit Danièle Huillet, 1983, 26 Minuten, DA: Harun Farocki, Kamera: Ingo Kratisch Im frühen 20. Jahrhundert wandert der junge Karl in die USA aus. Ein reicher Onkel nimmt ihn unter seine Fittiche. Dennoch scheitert der naive Karl an den ungeschriebenen sozialen Gesetzen, die das Leben in der Fremde bestimmen... Literaturverfilmung. Nach Kafkas Romanfragment "Amerika". Darsteller: Christian Heinisch, Mario Adorf, Anne Bold, Harun Farocki, Manfred Blank, Alfred Edel, Laura Betti, Klaus Traube, Libgart Schwarz
Machorka-Muff ... R, 1962 Der Film entstand nach Heinrich Bölls satirischer Erzählung "Hauptstädtisches Journal" von 1956 als eine "Absage an die Remilitarisierung der BRD".
Moses und Aaron ... R, 1975, 110 Minuten
Filmoper. Den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten und die
Auseinandersetzungen
zwischen Moses und Aaron um die Verkündigung des einzigen Gottes
thematisiert dieses formal strenge Werk der Avantgarde nach einer Oper von Arnold Schönberg.
Nicht versöhnt oder: Es hilft nur Gewalt, wo Gewalt herrscht Nach Heinrich Bölls "Billard um halb zehn". Im Nachkriegsdeutschland der Adenauer-Ära trifft ein Mann Freunde aus dem Krieg wieder; unbequemer Antiverdrängungsfilm. Darsteller: Henning Harmsen, Karlheinz Hargesheimer, Ulrich von Thüna
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