Peter Keglevic

Regisseur  Drehbuchautor

     

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Peter Keglevic bei Filmportal

 

  

   

 

  

  

  

  

  

Regisseur und Drehbuchautor

Peter Keglevic

 

©Virginia Shue, Hamburg

starfotos@virginia-hamburg.de

 

Peter Keglevic wurde 1950 in Salzburg geboren.

  

Nachdem er seinem Schulabschluss machte, war er vier Jahre lang im Buchhandel tätig. In der darauf folgenden Zeit entstehend Kurzgeschichten, er schreibt Drehbücher und Theaterstücke. Dann beginnt seine Zeit als Regisseur und er beginnt, den Beruf von Anfang an zu lernen. Dann belegt er das Studienfach Regie als Salzburger Mozarteum für Musik und darstellende Kunst. Während eines Engagements am Bochumer Schauspielhaus verkörpert der vielseitige Künstler 1974 George Harrison.

  

1976 realisiert er seinen ersten Film Im Zossener Bad. 1977 drehte er die Filme Mozart & Co., Tragische Bourgois und Der Zauberlehrling. Für den SFB drehte er zwei Filme der Tatort-Reihe, und zwar Beweisaufnahme (1981) und Sterben und sterben lassen (1982). 1982 und 1989 drehte er mit Jürgen Prochnow die Filme Der Bulle und das Mädchen  und Der Skipper. Mit den Filmen Das Milliardenspiel (1988), Tag der Abrechnung - Der Amokläufer von Euskirchen (1995) und Du bist nicht allein - Die Roy Black-Story (1996) erregte er großes Aufsehen. Im letztgenannten Film spielt OSCAR-Preisträger Christoph Waltz grandios die Rolle des Roy Black.

  

Die Actionthriller Das Callgirl über eine Medizinstudentin, die des nachts als Edel-Nutte arbeitet und der Film Falling Rocks

(1999) mit Claudia Michelsen folgen. Sebastian Koch und wieder Christoph Waltz waren zu sehen in dem 2teiligen Fernsehfilm Der Tanz mit dem Teufel - Die Entführung des Richard Oetker (2000). 2003 inszenierte Keglevic den zeitgeschichtlichen Film Zwei Tage Hoffnung, in dem es um die Aufstand am 17. Juni 1953 geht.

Peter Keglevic schrieb auch Hörspiele für den ORF und inszenierte an verschiedenen Theatern. Der Regisseur bevorzugt Stoffe, in denen eigensinnige Hauptfiguren gegen die Gesellschaft rebellieren und zugleich im Konflikt mit sich selber liegen, auf der Suche nach dem Sinn.

(Einige Informationen gelesen in www.prisma.de

  

 

Neuer Film von Peter Keglevic, der am 18. Oktober 2010 im ZDF gesendet wird mit dem Titel Kongo

Die ungewöhnliche Geschichte spielt vor dem Hintergrund eines fiktiven Auslandseinsatzes der Bundeswehr im Ostkongo, wo weitgehend unbeachtet von der Weltöffentlichkeit seit langem ein immer wieder neu aufflackernder Krieg und Bürgerkrieg tobt: Oberleutnant Nicole "Nikki" Ziegler (Maria Simon), Ermittlerin bei den Feldjägern, wird zu einem Auslandseinsatz nach Bukavu in den Ostkongo geschickt, wo deutsche Elite-Soldaten im Rahmen eines Eufor-Einsatzes die Blauhelm Mission der UN unterstützen. Gemeinsam mit ihrem forschen Kollegen Werner Malinckrodt (Maximilian Brückner) soll sie den Selbstmord des Soldaten René Wenz aufklären, der sich offenbar in der Bar des Feldlagers erschossen hat. Tatsächlich deutet zunächst alles auf Selbstmord hin: Wenz kam mit den verstörenden Verhältnissen in dem schwarzafrikanischen Krisengebiet nicht klar, zudem wollte ihn offenbar seine Frau verlassen. Doch als Nikki auf dem Handy des Toten ein obskures Video findet, das den Tod in einem völlig anderen Licht erscheinen lässt, vermutet sie nicht Selbstmord, sondern Mord. Hauptmann Kosak (Jörg Schüttauf) ist wenig begeistert von der energischen jungen Soldatin, die mehr und mehr Unruhe in die Einheit trägt. Auch die jungen Soldaten, Feldwebel Marco (David Rott) und sein Freund Philipp (Hannes Wegener), beide Freunde des Toten, sind irritiert. Kosak wird von Oberst Lonsky (Götz Schubert), dem Kommandeur der Truppe, zur Unterstützung der Ermittlungen verpflichtet – Lonsky sieht in der engagierten und idealistischen Nikki eine Seelenverwandte. Gemeinsam mit Werner und der Sprachmittlerin Noelle (Florence Kasumba) kommt sie allmählich einem Verbrechen in einem grausamen Krieg auf die Spur, in dem jeder jeden zu terrorisieren scheint und auch die deutschen Soldaten nur wenig zum Schutz der gequälten Zivilbevölkerung vor dem gefürchteten Captain Crocodile und seinen Kindersoldaten beitragen können. Nikki muss erst lernen, nach welchen Spielregeln in diesem Krieg gespielt wird. Dabei kommt sie einer erschreckenden Wahrheit über die eigenen Soldaten auf die Spur und gerät in Lebensgefahr ... (Quelle: ZDF-Pressestelle)

 

In Produktion ist momentan (Stand August 2010) ein TV-Zweiteiler nach der Vorlage des Henning Mankell-Romans Der Chinese. Das Drehbuch schrieben Léonie-Claire und Fred Breinersdorfer.

Weitere Darsteller: Michael Nyqvist, Claudia Michelsen, Amy J. Cheng, Jimmy Taenaka, August Schmölzer, Joachim Bißmeier, Karlheinz Hackl u.a. 

Der Film lief am 18.10.2010 im ZDF. (Wiederholungen liefen am 18. und 19.03.2011 im 'ZDF Neo'.)  

  

Informationen zu einem weiteren Fernsehfilm von 2013 mit dem Titel Rosario sind in den NEWS zu lesen.

Der 2014 von Peter Keglevic inszenierte Fernsehfilm mit dem Titel Die Fremde und das Dorf, in der es um eine Lehrerin (Henriette Confurius) geht, die sich um durch ein Erdbeben traumatisierte Kinder handelt, bekam in "TV-Spielfilm" die bestmögliche Wertung mit dem Zusatz "Böser Bergkrimi mit gutem Ensemble" und in der Frankfurter Rundschau wurde der Film mit "sehenswertes Heimatdrama" betitelt.

Einer der letzten Fernsehfilme von Peter Keglevic war das TV-Drama Treibjagd im Dorf mit Max von Thun und Franziska Weisz.

   

  

 

Auszeichnungen in Preise:

* 1997 Goldener Löwe für Du bist nicht allein - Die Roy Black-Story

* 2001 Adolf Grimme Preis für Der Tanz mit dem Teufel - Die Entführung des Richard Oetker

* 2002 Deutscher Fernsehpreis

* Bayerischer Fernsehpreis

 

 

 

 

  

 

  

  

   

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 30. August 2017

  

Diese Kurzbiografie kann nur Stichpunkte aus dem Leben und Wirken des Künstlers enthalten und erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, deshalb sind hier Links angebracht, die weitere Hinweise geben.

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