Fritz Lehner

Regisseur  Drehbuchautor

     

Seine Biografie

   

  

 

  

  

Dorf an der Grenze, Das ... R, 1979, 19782/83, ORF/SRG/ZDF (3 Teile)

Zeigt in drei Teilen von 1928 – als die Grenze neu gezogen wurde – bis in die Gegenwart die Situation zwischen Slowenen und Deutschösterreichern in einem Kärntner Grenzdorf zu Jugoslawien.

    

 

Edwards Film ... R, DA, 1977, ORF (Lehnerts erster Langspielfilm)

   

 

Freistadt ...R, DA, Dok, 1976

Der einzige Dokumentarfilm des Regisseurs ist ein Essay über seine Geburtsstadt. Er besucht Orte seiner Kindheit und auch die Region, die zur Zeit der Entstehung des Films zu den wirtschaftlich ärmsten Gebieten Österreichs gehörte. 

    

 

Geschichten aus Österreich (Sprachgestört) ... R, 1977, ORF

In kargen, präzisen Bildern entwirft Fritz Lehner das gänzlich unsentimentale Porträt einer Bäuerin und ihrer Tochter, die - vergeblich - gegen ihr scheinbar unumstößliches Schicksal aufbegehren. Der Film wurde komplett mit Laiendarstellern und an Originalschauplätzen gedreht, zu sehen ist ein ländliches Drama als filmische Reflexion über Gefühlsarmut und die Traurigkeit der Landschaft.

     

 

Große Horizont, Der ... R, 1976, ORF  

    

 

Jedermanns Fest ... R, 2001

   

 

Jagdgast, Der ... R, 1978, ORF

Ein Klassiker des Neuen Österreichischen Films: Die Geschichte eines jungen Arbeiters, der sich bis zum Jagdgehilfen und Chauffeur des Fabrikbesitzers empordient  (nach einem Originaldrehbuch von Gernot Wolfgruber). Empfehlenswert!

    

 

Mit meinen heißen Tränen  ... R, DA, 1986, ORF/ZDF/SRG (3 Teile). Adolf-Grimme-Preis in Gold für Fritz Lehner.

Darsteller: Udo Samel, Michaela Widhalm, Daniel Olbrychski und Gabriel Barylli. Die Originalfassung (Fernsehfassung) hat eine Laufzeit von 285 Minuten. Die Kinofassung ist gekürzt und unter dem Titel "Notturno" als DVD herausgegeben worden.

Die letzten Tage des Franz Schubert: "Fritz Lehner zeichnete ein Bild des Komponisten jenseits jeglichen Schubert-Kitsches und aller süßlichen Musiker-Klischees: Er konfrontierte die Zuseher mit einem vereinsamten, geschlechtskranken jungen Mann, der ein genialer Musiker, aber für das Leben auf Erben nicht sonderlich gut gerüstet war." (Quelle: Amazon)

    

 

Schöne Tage ... R, DA, 1981, ORG/SRG/SFB  

Ein Meilenstein der österreichischen Literaturverfilmung, eine mittlerweile legendäre ORF-Produktion: Fritz Lehners eindrucksvolle Adaption von Franz Innerhofers autobiographischem Roman "Schöne Tage" erzählt in holzschnittartiger Wucht die Geschichte eins unehelichen Bergbauernkindes, das sich seinen Weg hinaus aus der Enge mühsam erkämpfen muss. Gespielt wird dies alles übrigens weitgehend von Laien, Menschen aus dem bäuerlichen Milieu, deren Dialoge meist nur fragmentarisch vorskizziert worden waren. (Quelle: Amazon)

 

     

  

  

  

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 7. Oktober 2018

  

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