Klaus Wildenhahn

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Filmplakat zu einem Film

über Klaus Wildenhahn

von Quinka F. Stoehr

mit freundlicher Erlaubnis der Regisseurin

Geboren am 19. Juni 1930 in Bonn.

Klaus Wildenhahn stirbt am 9. August 2018 in Hamburg

 

Wildenhahn ist das einzige Kind des Tischlers, Tapezierers und späteren kaufmännischen Direktors einer Möbelfabrik Max Wildenhahn und seiner Frau Nora, geb. von Sochatzki, einer ausgebildeten Krankenschwester. Er wuchs in Berlin auf.

 

Studium mit Abbruch an der FU Berlin und Colgate University, Hamilton/N.Y.

  

Dokumentarfilmmacher seit 1964, zunächst für die PANORAMA-Redaktion, dann 16 Jahre lang für die Fernsehspielabteilung und für das Dritte Programm des Norddeutschen Rundfunks. Regieassistent bei Werbespots für die Fernsehlotterie, NWDR, bei Peter Beauvais und Egon Monk, durch dessen Vermittlung er eine Festanstellung in der Fernsehspielabteilung als Dokumentarfilm-Regisseur bekam. 

   

Mitinitiator der Duisburger Filmwoche.

  

 

1968 bis 1972 zeitweise Dozent an der DFFB Berlin. 

1993 Initiator der NDR-Sendereihe "Der Dokumentarische Blick".

1998 Gründungsmitglied der Filmwerkstatt "Dokumentarisch Arbeiten" e.V.

  

Wildenhahn gilt mit seinen Arbeiten und seiner Lehrtätigkeit als einer der einflussreichsten deutschen Dokumentarfilmer des 20. Jahrhunderts. "Wikipedia)

  

Auszeichnungen (Auswahl):

1975 Adolf Grimme-Preis in Gold für den ersten Teil des Dokumentarfilms Emden geht nach USA.

Goldener Bildschirm-Kritikerpreis.

Mannheimer Filmwoche, Preis für den besten Fernsehfilm.

2011 Preis für das Gesamtwerk beim Mille Occhi Filmfest in Triest.

    

 

Die Regisseurin Quinka F. Stoehr drehte 2010 über Klaus Wildenhahn den Dokumentarfilm Ostende, 15 Uhr nachmittags - Der Dokumentarist Klaus Wildenhahn, der am 26.10.2011 auf N3 um 0 Uhr ausgestrahlt wird. Dies ist die Fernsehfassung, im Herbst 2010 wird noch eine Kinofassung von 85 Minuten mit dem Titel Klaus Wildenhahn – Direct! Public and Private veröffentlicht. Quinka F. Stoehr verschränkt in ihrem Film die Lebensgeschichte Klaus Wildenhahns mit seinem filmischen Schaffen, seinen Texten zum Dokumentarfilm sowie seinen Gedichten und Prosatexten. So entsteht das vielschichtige und berührende Porträt eines Mannes, der den Dokumentarfilm in Deutschland nachhaltig geprägt hat und der – so wie er selbst sagt – zum größten Teil schon „verschwunden ist“. Seine Filme aber bleiben – sie sind ein Meilenstein in der Geschichte des deutschen Dokumentarfilms. (Quelle: www.infomedia-sh.de

  

(Quelle: u.a. aus der Wikipedia-Website und Egon Netenjakob: "TV-FILMLEXIKON - Regisseure - Autoren - Dramaturgen", Fischer-Cinema TB-Verlag, Originalausgabe März 1994, Frankfurt/Main - mit Erlaubnis des Autors)

 



 

 

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim
Bearbeitet: 5. Oktober 2018

 
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