Peter Handke

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Peter Handke

©Virginia Shue, Hamburg

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Geboren am 6. Dezember 1942 in Griffen/Kärnten.

Handke zählt zu den großen Schriftstellern der Gegenwartsliteratur.

 

1961 - 65 Studium Jura in Graz, seitdem freier Schriftsteller. Erste literarische Texte für die Internatszeitschrift "Fackel" im katholischen Knabeninternat Tanzenberg.

 
Ab 1961 Jurastudium in Graz. Während dieser Zeit Anschluss an die Schriftstellergruppe um das "Forum Stadtpark" und Publikationen in der Zeitschrift "manuskripte".

 
1965 Studienabbruch nach der Veröffentlichung seines ersten Romans, seither freiberuflicher Schriftsteller.

   

1966 spektakulärer Austritt beim Treffen der "Gruppe 47" in Princeton. Bei Wikipedia ist u.a. dazu zu lesen: "In Princeton griff der erstmals eingeladene Peter Handke, der zuvor mit seiner Lesung durchgefallen war, die Gruppe direkt an. Handke verurteilte im Stile seiner Publikumsbeschimpfung Autoren für die „Beschreibungsimpotenz“ ihrer „ganz dummen und läppischen Prosa“ und Kritiker für „ihr überkommenes Instrumentarium“ gleichermaßen. Als Handke von Hans Mayer Unterstützung erfuhr, kam es zum ersten Mal zu der von Richter stets vermiedenen Grundsatzdiskussion..."

  

Im Fernsehen ist Handke zuerst präsent mit Theater-Aufzeichnungen einiger seiner Sprechstücke, darunter "Publikumsbeschimpfung" (1966), "Kaspar" (1969) und "Das Mündel will Vormund sein" (1970). Egon Netenjakob schreibt in seinem "TV-Filmlexikon - Regisseure - Autoren - Dramaturgen": "Schon 1971 reagiert H. mit seinem ersten Film empfindlich auf die kalte große Stadt und auf das Bildermedium: Die Chronik der laufenden Ereignisse zeigt, wie das Fernsehen selbst, für das der Film gedreht wurde, eine Chronik der laufenden Ereignisse ist. Bilder sind zu sehen, die man schon einmal irgendwo meint gesehen zu haben und die doch wiederum fremd aussehen und anders."

 
1969 Gründungsmitglied des Frankfurter "Verlags der Autoren".

  
1973-77 Mitglied der Grazer Autorenversammlung. Lebt zunächst in Graz, dann in Düsseldorf und Berlin, Paris, Kronberg im Taunus, in den USA, und ab 1979 längere Zeit in Salzburg.

  

Peter Handke schrieb die Drehbücher zu den Wim Wenders-Filmen Die Angst des Tormanns beim Elfmeter (1970), Falsche Bewegung (1975) und Der Himmel über Berlin (1987)

    

Der Suhrkamp-Verlag hat eine Extra-Seite zu Handkes 70. Geburtstag angelegt.

 

 

 

 

  

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

  

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 6. Dez. 2015

  

Diese Kurzbiografie kann nur Stichpunkte aus dem Leben und Wirken des Künstlers enthalten und erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, deshalb sind hier Links angebracht, die weitere Hinweise geben.

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