Die letzten Ferien

1975

 

Filmliste Rainer Erler

 

  

  

Regie

Rainer Erler

Drehbuch

Rainer Erler

Vorlage

-

Produktion

Pentagramma (Rainer Erler) in Kooperation mit ZDF, SRG, ORF

Kamera

Wolfgang Grasshoff

Musik

Eugen Thomass

FSK

-

Länge

90 Minuten

Sonstiges

-

Auszeichnung

-

Ur-/Erstaufführung

-

Genre

TV-Film

      

     

  

Darsteller Rolle
Jutta Speidel Beate Rehberg
Dieter Laser Miguel
Udo Vioff Mike
Margot Leonard Beates Mutter
Veit Relin Rick, Beates Stiefvater
Bill Brack Gordon
Alexis von Hagemeister Konsulbeamter

       

       

     

Inhalt

Ein Ehepaar reist mit der fast erwachsenen Tochter Beate über die Feiertage des Jahreswechsels auf die Kanarischen Inseln.

Sonne, Palmen und Meer - aber es geht auch um Geld! Denn an ihrem bevorstehenden 18. Geburtstag erhält Beate, nach vollzogener Unterschrift vor einem Notar, die alleinige und freie Verfügung über das in Spanien durch Grundstücksspekulationen erworbene Vermögen ihres verstorbenen Vaters. Beate aber fühlt sich bedroht. Sie fürchtet einen letzten und entscheidenden Schachzug ihres Stiefvaters, der hinter ihrem Geld her ist.

  

Ein Urlaubsflirt wird zur Suche nach einem Verbündeten. Beate zieht den ebenso charmanten wie undurchsichtigen Südamerikaner Miguel ins Vertrauen. Aber damit bringt sie sich nur noch mehr in Gefahr. - Ihr Spiel scheint verloren. - Auf ihrer Flucht gerät Beate in einem halbverfallenen Fischerdorf an Angehörige der Subkultur: Hippies, Gammler, Underdogs.

 

Die Weltfremdheit dieser Leute hält sie für Glück, ihre Abgeschiedenheit für das wahre, natürliche Leben. Denn der Einsatz ihres Spiels - Geld und Vermögen - sind Werte, die hier scheinbar nicht zählen. Mike, ein amerikanischer Deserteur, der sich für den Rest seines Lebens in das Dunkel einer dieser Hütten zurückgezogen hat, findet über dieses armselige und verstörte Mädchen Beate wieder ein paar Schritte zurück ins Leben.

 

In einem Intensivkurs versucht er, ihr Schach und logisches Denken beizubringen - offenbar mit Erfolg. Denn es gelingt Beate zu guter Letzt - nach Mord und Totschlag, den sie und ihr Geld in diese heile, kaputte Hippiewelt geschleppt haben -, ihre Gegner mattzusetzen.

 

(Quelle: Das Fernsehspiel im ZDF, Information und Presse/Öffentlichkeitsarbeit, Heft 11, Dezember 1975 bis Februar 1976)

 

  

  

  

 

 

  

   

   

   

   

   

   

    

   

   

  

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 10. April 2016

  

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