Wir haben uns doch mal geliebt

1982

 

Filmliste Daniel Christoff

 

  

  

Regie

Daniel Christoff

Drehbuch

Daniel Christoff

Regie-Assistent

Lucie Berndsen

Vorlage

-

Produktion

Neue Filmproduktion GmbH & Co. KG, Berlin (Herbert Ballmann)

Kamera

Wolfgang Treu, Theodor Rose

Musik

Birger Heymann

FSK

-

Länge

95 Minuten

Sonstiges

Lief in der Reihe "Das Fernsehspiel der Gegenwart"

Ur-/Erstaufführung

05.04.1982

Genre

Liebe, Beziehung, Drama, Alkohol

            

  

Darsteller

Rolle

Lisa Kreuzer Helga
Joachim Bliese Kurt
Leila Siller Annegret
Gisela Uhlen Mutter
Eleonore Weisgerber Angelika
Evelyn Meyka Ulla
Verena Peter Gudrun
Corny Collins
Philine Peters-Arnold
Susanne Bonaséwicz
Meray Ülgen
Diether Krebs
Klaus Jepsen
Friedhelm Lehmann

Wolfgang Bathke

                

 

Inhalt

Kurt und Helga Brettschneider sind seit 14 Jahren verheiratet, haben eine Tochter, Annegret, und leben in Verhältnissen, die man bei oberflächlicher Betrachtung als geordnet bezeichnen könnte. Der Blick hinter die gutbürgerliche Fassade offenbart aber eine tiefe Zerrüttung der ehelichen Beziehungen.

Kurt, leidlich erfolgreicher Angestellter in einer Bank, reagiert in seiner Unsicherheit und mit zunehmendem Alkoholkonsum immer aggressiver auf die verfahrene Situation, bis zu offener und brutaler Gewalt gegenüber seiner Frau.

Die dreizehnjährige Annegret fühlt sich trotz allem stärker zum Vater hingezogen. Helga beobachtet das zärtliche Verhältnis der beiden mit einer Mischung auf Eifersucht und Sorge um das Wohl des Kindes. Sie traut ihrem Mann alles zu, auch, dass er die Tochter missbrauchen könnte.

Die Stationen ihres ehelichen Leidensweges sind die psychiatrische Klinik und ein Frauenhaus, wohin Helga sich vor der Gewalt ihres Mannes mit ihrer allerdings widerstrebenden Tochter flüchtet. Dort erst fasst sie den Entschluss, sich scheiden zu lassen und wieder zu arbeiten.

Kurt gelingt es, durch einen Gerichtsentscheid, Annegret wieder von der Mutter zu trennen. In ihrer Verzweiflung versucht Helga, ihr Kind nachts aus der Wohnung des Mannes zurückzuholen. Dort findet sie die völlig verstörte Tochter neben dem scheinbar leblosen Körper des Mannes. Kurt war zuvor volltrunken gestürzt und hatte sich eine schwere innere Kopfverletzung zugezogen.

Nach langem Aufenthalt in einer neurochirurgischen Klinik kehrt er zu seiner Familie zurück. Doch was wie ein neuer Anfang aussieht, entwickelt sich nun endgültig zur Katastrophe.

(Quelle: Broschüre Das Fernsehspiel im ZDF, Heft 36, März - Mai 1982, hrg. vom Zweiten Deutschen Fernsehen, Informations- und Presseabteilung / Öffentlichkeitsarbeit)

  

  

  

  

  

 

 

 


  

 

 

  

   

   

   

   

   

   

    

   

   

  

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 6. April 2016

  

Die o.g. Angaben zum Film sind nach bestem Wissen gesammelt, aufgeschrieben und bearbeitet worden und enthalten zum Teil Texte aus fremden Webseiten bzw. literarischen Quellen.

Weiterhin möchte ich bemerken, dass ich auf Inhalte zu externen Webseiten keinen Einfluss habe und keine Gewähr dafür übernehmen kann. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden derartige Links umgehend entfernt.

Sollten mir bei den o.g. Angaben Fehler unterlaufen sein, so werden diese bei entsprechender Nachricht und Kontrolle ebenfalls entfernt bzw. korrigiert.