Heilt Hitler!

1986

 

Filmliste Herbert Achternbusch

   

  

  

Regie

Herbert Achternbusch

Drehbuch

Herbert Achternbusch

Produktion

Herbert Achternbusch

Kamera

Herbert Achternbusch, Herbert Schild, Gunter Freyse, Adam Olech

FSK

ab 18 Jahre

Länge

146 Minuten

Filmbeschreibung

Filmportal, Filmfest München

Ur-/Erstaufführung

23.2.1986, Intern. Filmfestspiele Berlin, FBW-Prädikat "Wertvoll"

Genre

Politischer Film

     

 

  

Darsteller

Rolle

Gunter Freyse

Gunter von Traudylein

Herbert Achternbusch

Herbert, die Krücke

Gabi Geist

Gaby und Gabylein

Waltraud Galler

Traudy

Annamirl Bierbichler

Annamirl und Annamirl

Anita Geerken

Annytta und Anita

Judit Achternbusch

Mädchen

Josef (Sepp) Bierbichler

Bauer

Franz Baumgartner

Hans Brenner

Ruth Drexel  

   

  

 

Inhalt

  

Nach mehr als 40 Jahren gelangt der Wehrmachtssoldat Herbert, Überlebender des Russlandfeldzugs, in heimatliche Gefilde. Das München von heute erscheint ihm als neu aufgebautes Stalingrad. Hartnäckig nachfragend entdeckt er die Spuren des deutschen Ungeistes in Vergangenheit und Gegenwart.

(Quelle: Hörzu Filmdatenbank)

  

  

Heilt Hitler! ist ein Zweieinhalbstundenfilm der Kategorie No-budget, den die kostenlose Mitarbeit meiner Freunde ermöglichte. Heilt Hitler! ist in Super-8 gedreht und auf 35 mm gebracht, was für einen Spielfilm ein Novum darstellen dürfte. Der Film hat einen Endkostenstand von 200.000 DM, Drehzeit 11 Tage. Heilt Hitler! beschäftigt sich mit der deutschen Vergangenheit, dass denjenigen, die im Nationalsozialismus lediglich einen Verkehrsunfall deutscher Geschichte sehen, das Hören und Sehen vergehen kann.

(Herbert Achternbusch)

  

  

1942, in Stalingrad: Herbert hat's erwischt, gerade als er über die "Gipsköpfe" klagte, die das Sagen hatten. Dann gipste er sich ein. Vierzig Jahre nach dem Krieg hat Herbert die Vergangenheit vergessen, ohne zu merken, dass sie ihn in der Gegenwart wieder eingeholt hat. Heilt Hitler! erzählt von Unheilbaren. Nicht, dass sie alle wilde Nazis wären, nein, es geht um das Unheil der Mitläufer, um einen Wiederaufbau, der alles Neue dem Alten zum Verwechseln ähnlich gemacht hat.

(Quelle: Goethe-Institut)

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 3. März 2021

  

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