Henry Kolarz

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Henry Kolarz wurde am 4. Februar 1927 in Berlin geboren.

Seine Mutter war Armenierin, sein Vater wurde in Moskau geboren.

 

Der in Aumühle bei Hamburg wohnende Kolarz starb am 12. Oktober 2001. Seine letzte Ruhe fand er auf dem Friedhof Bernadottestraße in Hamburg-Ottensen.

 

Er begann seine berufliche Karriere als Journalist für verschiedene Illustrierten, seine Geschichten hatten zumeist einen kriminalistischen Hintergrund. Einige seiner Geschichten arbeitete er zu Drehbüchern um, wie z.B. Der Scheck heiligt die Mittel (Regie: Peter Schulze-Rohr). Sein Roman Die roten Elefanten wurde 1986 mehrteilig verfilmt mit Wolf Roth und Silvia Janisch in den Hauptrollen.

 

Als Autor von Fernsehdrehbüchern wurde Kolarz bekannt mit dem Dreiteiler DIE GENTLEMEN BITTEN ZUR KASSE aus dem Jahr 1966. Der Film erzählt nach Polizei- und Prozessakten den größten Postraub der englischen Geschichte nach, der sich am 8. August 1963 in London zugetragen hat, bei dem (aus heutiger Sicht) 15 Millionen Euro Beute gemacht wurden. Diese Story war für Henry Kolarz der größte Erfolg. Die Geschichte der "Gentlemen" fand bereits 1964 einen Platz in der Illustrierten STERN und hieß "Das Superding". Bei Wikipedia ist zu lesen "... dass der Autor Anfang der 1970er-Jahre das Drehbuch für den Zweiteiler Hoopers letzte Jagd verfasste, das eine Fortsetzung der "Gentlemen" darstellte. Nachdem sich der NDR aus rechtlichen Gründen gezwungen sah, das Drehbuch erheblich abändern zu lassen, zog Kolarz seinen Namen aus der Produktion zurück."

 

1977 veröffentlichte Kolarz, nachdem zahlreiche seiner journalistischen Arbeiten unter der Rubrik "Tatsachenberichte" als Buch erschienen waren, seinen ersten Roman mit dem Titel KALAHARI. Er wandte sich dem Genre des internationalen Thrillers zu, den er mit Abenteuer-Elementen anreicherte.

     

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim - Deutsches Filmhaus

Angelegt am 27. Dezember 2025

 

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