Michael Scharang

 

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Michael Scharang wurde am 3. Februar 1942 in Kapfenberg in der Steiermark geboren.

 

Schulbesuch in Bruck a. d. Mur.

Studium der Theaterwissenschaft in Wien.

Scharang promovierte zum Doktor der Philosopie mit einer Arbeit über Robert Musils Dramatik.

 

Wikipedia schreibt u.a.:

"Michael Scharang begann bereits während seines Studiums, literarische und essayistische Arbeiten zu schreiben. Weiterhin veröffentlichte er in der österreichischen Literatur-Zeitschrift "Manuskripte". Er war Mitglied der Grazer Künstlervereinigung Forum Stadtpark, Initiator und von 1970 bis 1973 Mitglied des „Arbeitskreises Österreichischer Literaturproduzenten“, außerdem  Gründungsmitglied der Grazer Autorenversammlung, aus der er dann 1989 – nach 16-jähriger Mitgliedschaft – wieder austrat. Von 1973 bis 1978 gehörte er der KPÖ an. Er gab 1976 die Hälfte des Österreichischen Staatspreises für Filmkunst zur Errichtung des Wiener Kulturzentrums weiter."

Scharang ist ständiger Mitarbeiter und Gastautor österreichischer und deutscher Zeitungen und Zeitschriften (u. a. Die Presse, Profil, Der Standard, Wespennest, konkret) und gilt als Streiter für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen der Schriftsteller."

Während seines Lebens erhielt der Autor etliche Preise, u.a. 1984 den Förderpreis des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur für Fernsehspiele, 1995 den Österreichischen Würdigungspreis für Literatur, 1999/2000 ein Robert-Musil-Stipendium, 2000 den Literaturpreis des Landes Steiermark und weitere. Im März 2016 aber lehnte Michael Scharang die Verleihung des Goldenen Verdienstzeichens des Landes Wien mit den Worten ab: "Von Kindheit an habe ich als ungerecht empfunden, dass körperliche Arbeit weniger geschätzt wird als geistige. Für mich ist eine gute Straßenbeleuchtung ebenso wertvoll wie ein guter literarischer Text".

 

Michael Scharang lebt in Wien.

 

 

Seine Filme (Auswahl)

 

Das doppelte Leben ... DA, Regie: Georg Lhotzky (28.11.2016 in Wien), ORF / WDR, 1981

 

Die Kameraden des Koloman Wallisch ... DA und R, ORF / ZDF, 1984

1934: Der junge Fabrikarbeiter Viktor Pichler verliebt sich in die Tochter eines angesehenen Arztes. Während er – wie auch die übrigen Mitglieder seiner Familie – engagierter Sozialist ist, gehört die Familie seiner Freundin Paula dem bürgerlichen Lager an. Über die Schwierigkeiten und Spannungen, die sich daraus ergeben, setzen sie sich vorerst hinweg. Doch den politischen Ereignissen, die sich immer mehr zuspitzen, können sie sich nicht entziehen. (Text: ORF)

Darsteller: Georg Schuchter, Henriette Cejpek, Robert Tessen u.a.

 

Ein Verantwortlicher entläßt einen Unverantwortlichen ... DA zus. mit Herbert Brödl, Regie: Herbert Brödl, ORF, 1972

 

Der Lebemann ... DA, Regie: Axel Corti, ORF / WDR, 1979

 

Parallelen ... DA zus. mit Aleksander Marodic, Regie: Marjan Ciglic, 1988


Der Sohn eines Landarbeiters wird Bauarbeiter und baut sich ein Haus ... DA, Regie: Axel Corti, 1975

 

Eine Heimkehrergeschichte ... DA und R, ORF / WDR, 1985

 

 

  

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim
Bearbeitet: 29. Februar 2024

 
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