Hans-Christof Stenzel

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Hans-Christof Stenzel wurde am 6. Mai 1935 in Berlin geboren.

 

Nach dem Abitur 1954 Studium in Berlin und Marburg der Germanistik, Publizistik und Betriebswirtschaft.

 

1955 Mitbegründer des Filmstudios an der FU, ab 1957 Experimental- und Werbefilme.

 

1965 - 1966 stellvertretender Chefredakteur "stern tv" Hamburg.

 

Ab 1969 Dozent an der Hochschule für Fernsehen und Film in München, dann freier Regisseur.

 

Der von Dada und der Theorie und dem Leben des Marcel Duchamps (1887 - 1968) beeinflusste Außenseiter hat es mit seinem spielerischen Ernst und im Tabus unbekümmerten Assoziationen nicht leicht, bei öffentlich-rechtlichen Anstalten Fuß zu fassen.

 

Bei Wikipedia ist außerdem zu lesen:

"Manche von Stenzels Filmen wie Die Blumen des Bösen (1968, nach Baudelaire) wurden nicht oder wie Gruß Attersee (1969, 94 Min.) praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgestrahlt. 1977 erschien sein Reise-Dokumentar-Spielfilm C’est la vie Rose in den Kinos, der dem Künstler Marcel Duchamp gewidmet war. Der Film erhielt zwei Bundesfilmpreise.

1979 folgte Sufferloh – Von heiliger Lieb und Trutz: Ein kauziger Bajuware und ein junger Knabe wollen einen Goldfisch in der Isar ertränken, aber sie finden die Isar nicht. Der nächste Film Obszön – Der Fall Peter Herzl (1981) spielte im Wiener Milieu, während Marmor, Stein und Eisen bricht (1982) eine ambivalente Lebensbeschreibung des Schlagersängers Drafi Deutscher war."

 

Der Film Taxi für Herrn Skarwannek (1969) schildert die sonderbaren Erlebnisse eines Mannes (Hans Richter), der auf einsamer Chaussee verunglückt.

   

   

   

 

 

  

  

   

  

  

  

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim
Bearbeitet: 2. Dezember 2021

 
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